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gjuncken

Stiller Beobachter

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1

Dienstag, 5. Juni 2018, 10:34

Rauchen

Hallo zusammen,
ich bin seit meinem 20. Lebensjahr Raucher. Ich weiß das ist ungesund und so weiter, aber das ist ein anderes Thema. Ich war vor kurzem auf einem super Angeltrip in Spanien. Meine besten Freunde waren auch dabei und waren sehr genervt, dass ich ständig an der Zigarette hing. Ich meine ich habe schon so oft versucht aufzuhören, aber es klappt einfach nicht. Nun frag eich mich, ob es nicht eine bessere Variante gibt - ganz aufhören will ich nicht, aber ich habe gehört, dass z.B. das ausweichen auf andere Produkte helfen kann, den Konsum herunter zu fahren. Habt ihr da zufällig ein paar Tipps oder Ideen?

rüdl

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2

Dienstag, 5. Juni 2018, 11:07

Moin, ..
.. Elektronisch rauchen.. ; .. das befriedigt zumindest den Nikotin-Pegel; .. der "Nuckel-/Griffel-trieb" bleibt jedoch;-)

.. am Ohr akupunktieren lassen hilft ca. 10-14 Tage; .. so lange schmeckt auch keine erzwungen Kippe in der Klappe :rolleyes:; .. hab zwei mal eine Akupunktur machen lassen; .. war auch 2 x ca. 14 Tage ohne Kippe, quasi "blockiert",
d.h. kein Gefühle gehabt betreff ".. ich brauch JETZT eine Fluppe, oder ich .. .." .
Wirkt sehr gut, auch Geschmack und Geruch ändern sich in dieser Zeit :gut ; .. allerdings brauchst
du für die Zeit dannach einen "Plan", um die bisherigen "Abläufe"/ Gewohnheiten im Leben um zu gestalten ;-)
Man läuft in der Entwöhnungsphase, mit gepiekstem Suchtpunkt, etwas komisch rum; ..
.. man fühlt sich ruhiger, als würde man "zu langsam", wie in Zeitlupe latschen; aber das Gefühl verschwindet
nach etwa einer Woche.
Das sicherste Mittel zum Konsum runter fahren wäre; .. auf Taucher umschulen :-D

Du brauchst im Kopf für jede bisherige Gewohnheit einen Plan B hinsichtlich deines "neuen" Verhaltens
in diesen Situationen; dann kommst du leichter um die "kurve". ;-)
Ob ich (noch) rauche? .. yupp.
Gruß rüdl
.. ich hätte angeln gehen sollen ..

roslhartmann

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3

Dienstag, 5. Juni 2018, 11:52

Hey, ich kenne das auch, mein Opa zum Beispiel ist damit übergegangen, das er immer Kaubobon gegessen hatte. Hatte dann auch immer was im Mund. Hat sich nach Erzählungen 5 Jahre lang gehalten.
Ich für meinen Teil habe es mir einfach gemacht, bin auf E-Zigarette umgestiegen. Finde das dampfen sogar viel besser, kannst nämlich mehr Geschmackssorten haben. Auf https://www.powercigs.net/startersets/ zum Beispiel kannst du dir ein Starter-set besorgen. Da kannst du dir alles besorgen, was man erstmal so gebrauchen könnte. Wenn du das hast, dann kannst du damit anfangen.
Aber denke wenn du ganz aufhören willst, dann brauchst du einen sehr starken Willen.

BigMacWilli

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4

Dienstag, 5. Juni 2018, 14:04

Hallo gjuncken,
also mir ist es auch gelungen das Rauchen aufzugeben (bin jetzt seit einem 3/4 Jahr Nichtraucher). Ich habe anfangs eine E-Zigarette mit mir geführt, allerdings ohne Nikotin im Liquid. An der hab ich in den ersten 3 Wochen ab und an mal gezogen, sozusagen als Gewohnheits-Entwöhnung. Außerdem habe ich schon eine ganze Zeit lang (bevor ich Nichtraucher wurde) wirklich hinterfragt, warum ich in welcher Situation eine Zigarette geraucht hatte und welchen Nutzen ich davon hatte. Ich stellte fest, daß es im Prinzip keinen Nutzen bringt, lediglich eine Art Entspannung, die aber nur deshalb auftrat, weil ich das Nikotin bzw die Zigarette vermisste. Der Großteil der Zigaretten waren einfach nur Gewohnheits-, Langeweile- oder Überbrückungs-Zigaretten...
Aufgehört habe ich Samstags-Morgens, als ich den Grünschnitt aus dem Garten zum Recyclinghof gefracht habe. Ich stellte fest, daß ich keine Zigaretten mehr hatte und sagte zu meiner Frau und einem Bekannten, daß ich noch welche holen wolllte. Da meinte mein Bekannter: "Kauf doch einfach mal keine..." Kurz drüber nachgedacht, hab ich dann genau das gemacht. Ab diesem Moment war ich Nichtraucher... Die ersten 3 Tage waren schon etwas anstrengend, da es einfach zu viele Verknüpfungen im meinem Kopf mit einer Zigarette gab. Allerdings vergehen diese Tage und im Endeffekt klingt es schlimmer, als es in Wirklichkeit ist.

Es geht wirklich sehr gut, allerdings brauchst du schon den unbedingten Willen aufhören zu wollen, das ist ganz entscheidend. Und wichtig ist auch, daß du nicht für irgendjemand aufhörst, sondern für dich selbst. Es bringt nichts, wenn du jemanden einen Gefallen tun willst und selbst nicht aufhören willst. Dann wirst du immer wieder rückfällig werden. Wenn du aber überzeugt bist, für dich das Rauchen aufgeben zu wollen, dann schaffst du das auch.
LG BMW
P.S. Ich hatte seit meinem 20. Lebensjahr sehr gerne und auch recht viel geraucht (ca 20 Zigaretten am Tag). Ich habe es geschafft und wenn ich das schaffe, dann schaffst du das auch. Ich verspüre momentan kein Verlangen mehr nach einer Zigarette und ich denke/hoffe, das wird auch so bleiben.
P.P.S. Ich versuche auch Rauchern gegenüber tolerant zu bleiben. Weil dieses ewige Gemotze, wenn jemand raucht bewirkt am Ende genau das Gegenteil von dem, was man erreichen will... ;-)
Ich kam, sah und traute meinen Augen nicht

rockon85

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5

Dienstag, 5. Juni 2018, 19:43



.. am Ohr akupunktieren lassen hilft ca. 10-14 Tage; .. so lange schmeckt auch keine erzwungen Kippe in der Klappe :rolleyes:; .. hab zwei mal eine Akupunktur machen lassen; .. war auch 2 x ca. 14 Tage ohne Kippe, quasi "blockiert",


Oder es hilft überhaupt nicht ;) Als ich aus der Praxis kam hatte ich gleich wieder ne Kippe im Maul :-D

Kippen reduzieren geht noch einigermaßen einfach, wobei es drauf ankommt wie man sich ablenken kann....

LG

Olaf3001

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6

Dienstag, 5. Juni 2018, 23:17

Ich hab ca. 15 Jahre geraucht. Da war die Möglichkeit aufzuhören zu können für mich überhaupt kein Thema.

Dann habe ich gemerkt das es nicht gerade gesund ist...... :D :D :D

Meine Mandeln waren geschwollen und das abhusten war auch nicht gerade lecker :-D :kotz

Da habe ich mich damit auseinander gesetzt. Mein Entschluß.... ich hör auf.
Na ja, nicht gleich ......wenn es schlimmer wird, wenn es nicht schmeckt wenn die Zeit reif ist......

Der Augenblick kam natürlich nicht.

Dann saß ich an einem Samstag Abend beim Angeln. Hab mir genug Anfutter mitgenommen und bin die
ganze Nacht geblieben.
Ich hab am nächsten Tag übrigens viel gefangen. Vorwiegend Brassen.

Da saß ich nun so am Havelkanal und hatte viel Zeit zum Angeln und zum nachdenken.
Natürlich eine lecker Zigarette und geangelt. Dann wieder mal der lecker Husten....

Da hab ich wieder mal über das ....Aufhören... nachgedacht. Diesmal sehr intensiev.

Morgens nach dem Frühstück halbe Tasse Kaffee aufgehoben und dann erst mal schön eine rauchen....nein gibt es nicht!!!!
Arbeitspause ...erst mal schön eine rauchen... nein gibt es nicht!!!
Nach der Mittagspause erst mal schöööön eine...... NEIN gibt es nicht!!!!

Da hab ich mich so richtig reingedacht, bzw. reingesteigert. Und was soll ich Euch sagen.
Ich saß da mit meiner Angel in meiner Hand und merkte das ich total verschwitzt war.
Ich dachte, was ist nun los? Wie kommt das?
Ich kam zu dem Ergebnis das mich die " SUCHT " total im Griff hat.
Schon das intensieve darüber nachdenken brachte mich zum schwitzen.

Das war mein erster Schritt zum aufhören. Warum? Weil ich mein Leben selbst gestalte und
mir nicht gerne von Anderen sagen lass was ich zu machen habe. (wenn es darum geht wie ich lebe)

Fazit: Meine Rauchersucht hat mir gesagt was ich zu machen habe.....nämlich rauchen und ja
nicht aufzuhören.

Nachdem ich das nächste Mal erkältet war, da schmeckte mir das Rauchen eh nicht sonderlich,
hab ich allen gesagt .....ich höre auf.....

Somit hab ich mir selbst einen Zwang auferlegt, denn alle haben nicht daran geglaubt und mir auch nur zu gerne eine
Zigarette angeboten.

Zum anderen hat mein Stolz es nicht zugelassen das ich mir von meiner Sucht sagen lasse was ich zu tun hab.

Fazit: ich hatte im jeder Tasche Pfefferminz; und nach 2 bis 3 Wochen hab ich nicht mal mehr dran gedacht.
Wenn der Kopf siegt und man es wirklich will, ist es kein Problem.

Sonst würde ich raten laß es. Es hat dann keine Sinn. Ich rauche auch noch immer nicht.... :P

Gruß Olaf

Haui006

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7

Dienstag, 5. Juni 2018, 23:22

Eigentlich schade, wenn zwei neu angemeldete Mitglieder sich so wonderbar zu einem Thema ergänzen etwas komisches zu denken.
Der Drick ist es doch, die Finger von der nächsten Zigarette zu lassen und nicht in die nächste Abhängigkeit zu steuern für die hier geworben wird.

gjuncken

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8

Mittwoch, 6. Juni 2018, 08:03

Ist das wirklich eine neue Abhängigkeit?
Ich weiß nicht, E-Zigaretten sind doch besser als Zigaretten?
Mir ist klar, das wenn man runterkommen will, dann muss man auch die Anzahl reduzieren.
Aber wenn ich in Stress bin, dann habe ich wieder die Neigung dazu.
Hatte ja über ein Jahr aufgehört mal, aber dann ist alles über mich eingebrochen und ich konnte nicht mehr. Habe dann wieder angefangen.
Will deswegen erstmal einen Ersatz finden, der nicht so schlimm ist. Habe zum Beispiel gelesen, das man die E-Zigarette ohne Nikotin "dampfen"? kann. Das wäre ja der erste Schritt. Will am Ende so weit sein, das ich gar nichts mehr rauche, außer vielleicht mal einen Stift im Mund.

rockon85

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9

Mittwoch, 6. Juni 2018, 09:59

Stress und gewohnte Situationen (z. B. auf Feiern, die Morgenzigarette, die Kippe am PC etc) und Langeweile sind das größte Problem. Da muss man Alternativen finden und bei Verzicht einer Kippe sich irgendwie anderweitig "belohnen". Leider deutlich leichter gesagt, als getan. Kenne ich auch....aber ich rauche leider schon seit fast 20 Jahren, meine Lunge schon seit Jahren schwarz (selbst gesehen) Auch keine Lust mehr drauf...

LG

Haui006

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10

Donnerstag, 7. Juni 2018, 12:26

Hallo,


vor etwas
mehr als 20 Jahren wurde bei einem meiner Verwandten Lungenkrebs im
fortgeschrittenen Stadium Diagnostiziert. Damit sein Körper besser mit
Sauerstoff versorgt wurde, bekam er ein Gerät zur Atemsauerstoffanreicherung. Da
hing er dann Tag und Nacht an einen 5 Meter langen Schlauch für sein
Wohlergehen. Nur zum Einkaufen von weiteren Zigaretten legte er diese
Versorgungsleitung ab. Nach noch nicht mal einem halben Jahr ist er dann am Karzinom
verstorben.





Zu
Anfang der Situation war es für mich der Grund für die Entscheidung mit dem
Rauchen aufzuhören und nie wieder eine einzige Zigarette zu rauchen.


Danach
war ich sehr missionarisch gegen Raucher eingestellt, das hat sich aber mit den
Jahren gegeben. In zwischen gibt es auch in Deutschland das Rauchverbot in Gaststätten.
Was ich sehr begrüßt habe. Leider aber noch immer viel zu viele Raucher-Ecken
und Inseln. Für die sogar finanzielle Mittel aufgewendet werden um sie
Regensicher zu Überdachen.


Heute kann ich allen Rauchern nur raten sich einmal eine Frage zu stellen:
Was nützt es mir zu rauchen?

Flunder

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11

Donnerstag, 7. Juni 2018, 18:58

Hallo Angelfreunde,

wollte mich hierzu eigentlich nicht äußern.
Nach meiner Herzoperation sagte der Doc zu mir,
....aber mit dem Rauchen ist jetzt Schluss...
Ich habe das eingesehen und alle Raucherutensilien
in die Tonne geworfen.
Danach war es schon etwas schwierig durchzuhalten.
Manches Mal dachte ich, jetzt ein Pfeifchen rauchen.
Doch ich blieb hart. Heute kommt dieser Gedanke an
ein Pfeifchen nur noch ganz selten.

Mit Petri Heil
Flunder
Watt wär`n wa ohne Wattwurm?

SAV Kanalfreunde Kiel e.V.

Der Müll muß mit !!

leider vorbei

HAVÖRED

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12

Freitag, 8. Juni 2018, 22:02

Es ist doch ganz einfach seine Sucht zu bekämpfen, man muss nur wollen.
Ich war früher sehr starker Raucher, man könnte es an den gelben Fingerspitzen sehen.
Bis zu dem Tag, wo ich zu mir sagte, Schluß mit rauchen.
Meine Frau lachte als ich ihr sagte ich rauche jetzt nicht mehr.
Heute lacht sie icht mehr, ich habe es geschafft und das obwohl ich an guten Tagen 3-4 Päckchen Zigaretten inhaliert hatte.

Man muss halt ur ernsthaft wollen.
Und wer sich selbst Alibiargumente liefert, wie die E-Zigaretten, der will ja gar nicht ernsthaft aufhören. Der versucht nur sich selbst was vorzumachen.
GvH Rainer
Gut das nicht alle Fische an einer Leine ziehen.


Fehmarn 2018 naht mit großen Schritten :P

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13

Samstag, 9. Juni 2018, 08:32

Moin.

War auch Raucher seit meiner Jugend habe 1986 den entschluss gefasst ich höre auf bin seit dem Zigaretten und Tabak frei.

Wenn man es wirklich will geht es aber (Frau) Mann muss wollen.
Gruss von der Soeste Jochen. :angler:

Fehmarn ..2018 ja und schon Vorbei :laola: :) war aber schön.

http://www.anglerdemo.de/

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14

Sonntag, 10. Juni 2018, 21:33

Das Aufhören ist nicht schwer, nur das Nicht-Wieder-Anfangen!!!!
Gruß
Udo


Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.

informiert euch: Anglerdemo.de

rockon85

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Sonntag, 10. Juni 2018, 22:55

Ja das kenne ich auch. Habe vor 20 Minuten aufgehört und jetzt wieder eine im Mund^^ Ich wunder mich das alle das irgendwie schaffen ;) Habe auch mal eine Zeit aufgehört...glaube 2 Wochen maximal. Das macht mich aber total wahnsinnig. Habe eigentlich kein Problem mit rauchen an sich und manchmal mache ich das auch gern (wobei großteils einfach Gewohnheit), aber man würde schon einiges sparen und besser für die Gesundheit ist es auch.

LG

BigMacWilli

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16

Montag, 11. Juni 2018, 07:46


Und wer sich selbst Alibiargumente liefert, wie die E-Zigaretten, der will ja gar nicht ernsthaft aufhören. Der versucht nur sich selbst was vorzumachen.
GvH Rainer

Hallo Rainer,
also mir hat die E-Zigarette schon sehr geholfen, da ich durch sie den Nikotingehalt in verschiedenen Situationen entschärfen konnte. Wobei mir gerade ein wunderschönes Besipiel für die psychische Abhängigkeit einfällt.... Letzten Herbst (ich war gerade mal ein paar Wochen Nichtraucher) bin ich zur DFB-Talentiade losgefahren, um dort die Torhüter zu coachen. Auf dem Weg dorthin stellte ich fest, daß ich meine E-Zigarette zu Hause vergessen hatte. Nochmals Umdrehen kam für mich nicht in Frage, aber ich entdeckte im Auto einen Kugelschreiber, den ich mir für die Talentiade zurechtgelegt hatte. Da ich ja mit den "normalen" Zigaretten aufgehört hatte, diese zu konsumieren und ich meine E-Zigarette ja vergessen hatte, nahm ich 3 kräftige Züge vom Kugelschreiber (natürlich von der "Nicht-Tintenseite") und mein Verlangen nach einer Zigarette war wie verflogen. Seit diesem Moment hatte ich dann auch keine E-Zigarette mehr dabei...
Ich finde daran kann man gut erkennen, wieviel der Kopf ausmacht. Inzwischen habe ich so gut wie kein Verlangen mehr nach einer Zigarette.
Wünsche euch allen einen guten Start in die Woche...
LG BMW
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degl

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17

Montag, 11. Juni 2018, 08:17

Bei so einer Entscheidung, gibts wohl nur ganz oder garnicht............... ;)

Vor 25 Jahren entschied ich mich für ganz..........hat geklappt
gruß degl
möge der fisch mit euch sein

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18

Montag, 11. Juni 2018, 15:02


Und wer sich selbst Alibiargumente liefert, wie die E-Zigaretten, der will ja gar nicht ernsthaft aufhören. Der versucht nur sich selbst was vorzumachen.
GvH Rainer

Hallo Rainer,
also mir hat die E-Zigarette schon sehr geholfen, da ich durch sie den Nikotingehalt in verschiedenen Situationen entschärfen konnte. Wobei mir gerade ein wunderschönes Besipiel für die psychische Abhängigkeit einfällt.... Letzten Herbst (ich war gerade mal ein paar Wochen Nichtraucher) bin ich zur DFB-Talentiade losgefahren, um dort die Torhüter zu coachen. Auf dem Weg dorthin stellte ich fest, daß ich meine E-Zigarette zu Hause vergessen hatte. Nochmals Umdrehen kam für mich nicht in Frage, aber ich entdeckte im Auto einen Kugelschreiber, den ich mir für die Talentiade zurechtgelegt hatte. Da ich ja mit den "normalen" Zigaretten aufgehört hatte, diese zu konsumieren und ich meine E-Zigarette ja vergessen hatte, nahm ich 3 kräftige Züge vom Kugelschreiber (natürlich von der "Nicht-Tintenseite") und mein Verlangen nach einer Zigarette war wie verflogen. Seit diesem Moment hatte ich dann auch keine E-Zigarette mehr dabei...
Ich finde daran kann man gut erkennen, wieviel der Kopf ausmacht. Inzwischen habe ich so gut wie kein Verlangen mehr nach einer Zigarette.
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