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KarpfenKopf

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Sonntag, 15. April 2018, 16:17

Forellen fangen!!! - Aber wie?

Tach zusammen,

ich versuche mich jetzt seit mittlerweile einem Jahr daran, am Fluss Forellen zu fangen. - Vergeblich!
Ich hab mittlerweile keinen Schimmer mehr was ich falsch mache bzw. was ich verbessern könnte, außer eine geflochtene Schnur zu benutzen.
Ich hoffe auf eure Hilfe weil ich sonst kurz davor bin meine Spinnrute auf eBay zuverschenken.

Ich angel mit einer DAM Rute mit einem Wurfgewicht von 3 - 15gr ca. 2m lang mit einer (low Budget) Shimano Rolle.
Aufgewickelt ist eine 0.2er Mono in nem gelbgrünlichen Ton, von Balzer (die halt aufjedenfall ein Fisch vllt sogar n kleinen Karpfen)
Köder hab ich mittlerweile fast keine mehr außer ein, zwei Gummifische und 2 Wobbler die allesamt etwa 4 - 6cm groß sind.

Zur meiner "Angelmethode":

In YouTube hab ich mir einen A... Popovoll Videos angeschaut, was tierisch deprimierend ist wenn die Kerle fangen und man selbst nicht.
Ich habs mit dem Ruten hochreißen und den Köder wieder sinken lassen dann kurz kurbeln reißen sinken lassen und warten versucht. Nix.
Ich habs mit mit Seitwärtsbewegungen kurbeln versucht. Ebenfalls nix.
Ich hab probiert aller Fliegenfischer mit der Schur per Hand zu zupfen und kaum zu kurbeln, um einen etwaigen Biss, da ich die Schnur ja in der Hand halte, besser zu registrieren. Hat auch nicht geholfen.
Spinner hab ich probiert an diesen HotSpots, wo des Futter für Kleinfische am Ufer angespült wird und angeblich Forellen warten, abgegrast. Nix.
Wobbler, Gummifische, Blinker, Spinner, etc. ... nix.

Kanns sein das ich zu dicht am Ufer stehe wenn ich am Fluss angle? Wie lokalisiert ihr eure Forellen? Welche Methoden benutzt ihr wenn ihr am Fluss fischt? Welches Equipment habt ihr?

Ich wäre für jeden Tipp zu haben.

Danke und Grüße ~:-(


@Admin: Ich hoffe ich bin hier in der richtigen Kategorie gelandet. Wenn nicht: Gnade. ^^

Olaf3001

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Sonntag, 15. April 2018, 18:02

Hallo und willkommen hier im Forum von Askari,

ein paar Worte von Dir der Vorstellung wären nicht schädlich..... :D ^^ :D und würden uns nicht stören.

Zu Deiner Frage:

Ich gehe mal direkt auf das Angeln am Fluß ein, was ja Deine Frage ist. An Seen so wie FoPu lasse ich mal
wegg.

Ich werfe Themen auf und Du suchst Dir aus was für Dich in Frage kommt, Du noch nicht so berücksichtigt
hast oder Du als vielversprechend erachtest.

Ein allgemein und immer gültiges Rezept gibt es nach meiner Erfahrung nicht.


Angelzeit: morgens früh nach Sonnenaufgang, Spätnachmittag bis zum Sonnenuntergang, am Tag zwischen
13 und 15.00 Uhr

Schlechte Angelbedingung: klares Wasser, zu wenig Strömung, Sonnenschein

Gute Angelköder: (wenn erlaubt) alle Köder die aus dem Gewässer kommen, (Köderfische, Sprock, Tauwürmer)
kleine Spinner; Blinker; Wobbler auch Gummif. bis 16 g -hängt auch von der Flußbreite
und Tiefe ab- (um so breiter und tiefer um so größer und schwerer)

Verhalten am Gewässer: schmaler flacher Fluß.... großer Abstand zum Wasser (Rute bis 5m ) ; immer gegen die Sonne
angeln so das der eigene Schatten nicht ins Wasser fällt, langsam und leise gehen damit
sich die Vibrationen nicht im Erdreich ausbreiten können; mit Kunstköder immer gegen die
Strömung angeln (langsam kurbeln die Strömung macht den Rest wenn vorhanden)
mit natürlichen Ködern immer mit der Strömung angeln.... am Angelplatz einsetzen und dann
mit der Strömung bis zum Bereich treiben lassen wo man den Fisch vermutet;
beim angeln mit Pose am besten Spiro (kaum sichtbar), Vorfach über 1,20 bis 2 m (geht natürlich
nur bei entsprechender Wassertiefe und Srömung); Monofile Schnur bevorzugen- auf jeden
Fall das Vorfach,

Köderführung: die Forelle steht im Strom, getarnt zwischen Steinen etc. oder unter Bäumen/Wurtzeln und wartet
auf das nächste Fresschen ;) :P
besonders was an der Oberfläche schwimmt oder im Oberwasser wird dann durch "heraufschießen"
gepackt und wenn es schmeckt heruntergeschluckt...
das heißt immer bereit sein bei einem Biss blitzschnell anzuschlagen, sonst ist sie oft wieder ab....
dazu ist eine weiche Spitze hilfreich damit der Hacken nicht ausschlitzt


vielleicht ist ja was für Dich dabei

Gruß Olaf

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Sonntag, 15. April 2018, 18:02

Hallo!
Vielleicht gibt es ja wo du angelst keine Forellen ;)

Dünne geflochten Hauptschnur 0,12 ist schon ok. Du solltest aber ein bis 2m Fluoircarbonschnur vorschalten. Dann versuches einmal mit einem kleinen Twister an einem schwimmenden Sbrirolino Vorfach zwischen Sbirolino und Twister 1mm bis 1,50 m welchen du Flussabwärts treiben läßt - den du dann langsam wieder einkurbelst.

Gruß Oldman
Wenn der letzte Baum gefällt und der letzte Fisch gefangen ist,
wirst du feststellen das man Geld nicht essen kann.

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KarpfenKopf

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4

Sonntag, 15. April 2018, 18:44

Hallo Karpfenkopf,

vielleicht gibt es an deiner Angelstelle gar keine
Forellen??

Zum Fang hat Olaf, wie ich meine, alles gesagt.

Mit Petri Heil
Flunder
Watt wär`n wa ohne Wattwurm?

SAV Kanalfreunde Kiel e.V.

Der Müll muß mit !!

na klar

KarpfenKopf

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Sonntag, 15. April 2018, 18:45

Danke für die Vielen Tipps.
ein paar Worte von Dir der Vorstellung wären nicht schädlich..... :D ^^ :D und würden uns nicht stören.

Okay, mach ich doch gerne. :D

Ich heiße Kevin, bin 26 und komme aus Nürnberg.
Bin seit letztem Frühjahr den Fischen und der Fischerei zugetan, und meine größten Erfolge hatte ich auf Posenfischen mit Karpfen.
Die Frecker angel ich auch mittlerweile in Rekordzeit und da ist der eine oder andere dicke Brummer vertreten. :P
Schlechte Angelbedingung: klares Wasser, zu wenig Strömung, Sonnenschein
Gut, wo heute die sonne Stand kann ich nicht beurteilen weil ich darauf gar nicht geachtet hab. - Hatte heute wieder einen Misserfolg. ;(
Strömung war gut was vorhanden, hab in einer Kurve (sagt man dass so?), geangelt waren schön Bäume da und es war schattig. - Daran scheints nicht zu liegen.
Und das Wasser in Nürnberg is so Trüb, dass man sich frägt wie das Wasser in den Leitungen so sauber sein kann. :pinch:
Angelzeit: morgens früh nach Sonnenaufgang, Spätnachmittag bis zum Sonnenuntergang, am Tag zwischen

13 und 15.00 Uhr
Hab so gegen 8 angefangen und gegen 14Uhr, frustriert und einem beachtlich schwindendem Inventar, aufgehört.
Gute Angelköder: (wenn erlaubt) alle Köder die aus dem Gewässer kommen, (Köderfische, Sprock, Tauwürmer)

kleine Spinner; Blinker; Wobbler auch Gummif. bis 16 g -hängt auch von der Flußbreite

und Tiefe ab- (um so breiter und tiefer um so größer und schwerer)
Also bis jetzt habe ich nur Kunstköder benutzt, weil ein Arbeitskollege meint die gingen bei ihm am besten. - allerdings andere Gewässer, anderer Verein.
Verhalten am Gewässer: schmaler flacher Fluß.... großer Abstand zum Wasser (Rute bis 5m ) ; immer gegen die Sonne

angeln so das der eigene Schatten nicht ins Wasser fällt, langsam und leise gehen damit

sich die Vibrationen nicht im Erdreich ausbreiten können; mit Kunstköder immer gegen die

Strömung angeln (langsam kurbeln die Strömung macht den Rest wenn vorhanden)

mit natürlichen Ködern immer mit der Strömung angeln.... am Angelplatz einsetzen und dann

mit der Strömung bis zum Bereich treiben lassen wo man den Fisch vermutet;

beim angeln mit Pose am besten Spiro (kaum sichtbar), Vorfach über 1,20 bis 2 m (geht natürlich

nur bei entsprechender Wassertiefe und Srömung); Monofile Schnur bevorzugen- auf jeden

Fall das Vorfach,
Aaaaalso das wirft viele Fragen auf. :rolleyes:
Die Flüsse die ich bisher besucht habe, waren meist verwachsen, dass ich mir erstmal eine schöne Stelle habe suchen müssen, an der man überhaupt mal (mit meiner knapp 2m Angel) auswerfen konnte.
Das wirft frage 2 auf: eine bis zu 5m lange Rute? 8| - Die werde ich bei unseren Vereingewässern niemals schwingen können, geschweige denn eine 3m Rute da bleib ich an jedem Baum hängen. :S
Ich probiere immer leise zu sein. Aber manchmal reg ich mich dann schon auf, gerade wenn man meint es hätte was gebissen und man den Wobbler wieder an nem im Wasser liegenden Baum hängengelassen hat.
Zum Thema Sbiro ... ich hab welche ... allerdings keinen Plan wie ich die richtig einsetze. :whistling:
Was ich über Sbiros weiß ist, dass es sinkende, halb sinkende und schwimmende gibt. Montagen, Funktion, etc. bin ich absolut unwissend.
Zur Wassertiefe würde ich Schätzungsweise sagen, dass die Flüsse an denen ich zumeist angel ca. 2 - 2,5m tief sind und so im Durchschnitt 3 - 5m breit.
Hallo!

Vielleicht gibt es ja wo du angelst keine Forellen ;)



Dünne geflochten Hauptschnur 0,12 ist schon ok. Du solltest aber ein bis 2m Fluoircarbonschnur vorschalten. Dann versuches einmal mit einem kleinen Twister an einem schwimmenden Sbrirolino Vorfach zwischen Sbirolino und Twister 1mm bis 1,50 m welchen du Flussabwärts treiben läßt - den du dann langsam wieder einkurbelst.
Wenn dass der Fall sein sollte dann wechsel ich den Verein! - wenn die mit Forellen Werbung machen sollten da welche sein.
Ist jetzt das Dritte Gewässer, dass ich abgeklappert hab und nada.
Aber jetzt eine andere Sache hab schon viel gehört aber was ist ein Twister. - Ich bitte um Erleuchtung . ^^
Deine Technik klingt aufjedenfall interessant. - Wird getestet. :D

Danke euch beiden :laola:

Grüße

Flunder

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Sonntag, 15. April 2018, 18:54

Hallo Karpfenkopf,

schau her, das sind Twister

https://www.angelsport.de/?cl=search&searchparam=twister

gibt es in verschiedenen Größen.


Kunstköder für Forellen.


Bist du Angelanfänger??? Google doch mal nach
fischen mit Twister.

Mit Petri Heil
Flunder
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SAV Kanalfreunde Kiel e.V.

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na klar

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Olaf3001

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7

Sonntag, 15. April 2018, 20:53

Nun dann noch ein kleiner Nachschlag der Erläuterungen.

Länge Rute: der Sinn liegt darin, gerade bei Flüssen in den Ausmaßen wie von Dir geschildert, das Du sehr leise sein mußt,
schon viel laufen und trampeln überträgt sich vom torfigen/morastigen Boden bis 20 m weit auf das Gewässer. Und Dein eigener
Schatten oder Körper läßt die Fische verschwinden. Versuche Dir vorzustellen Du bist im Wasser und schaust nach oben in
Richtung Himmel. Da siehst Du jeden Schatten.
Somit kannst Du mit der Länge der Rute den angebotenen Köder bis in die Mitte des Gewässers bringen. Hier dann ablegen
und ganz langsam mit der Strömung treiben lassen. Hin und wieder mal dezent zupfen kann nicht schaden.
Das natürlich der Bewuchs an der Böschung ein Hinderungsgrund sein kann und Einschränkungen mit sich bringt ist ganz klar.

Auswerfen mußt Du nur wenn Du Spinnangelei betreibst. Ganz egal womit. Und auch da ist es von Vorteil wenn Du beim ein-
kurbeln die Rutenspitze fast über der Mitte des Flusses platzieren kannst. Weil...Du ziehst sonst den Köder immer in Richtung
Deines Standplatzes und somit zum Ufer. Hier sind Hänger vorprogrammiert.

Und beim Angeln mit Pose und einer langen Angel mit der Du bis in die Mitte des Flusses reichst brauchst Du nicht "auswerfen"
die Rute nicht schwingen......

Nur noch den Köder mit gerader Rute absenken und schon treibt er von alleine so weit wie Du ihn lässt.

Beim Einsatz von Spirolino,Wasserkugel (oder andere aber feine Schwimmer die nicht zu dunkel sind), denke an die Schatten,
muß das Vorfach mit dem Köder weit voraus treiben.
Versuche auch hier alles aus der Sicht des Fisches zu sehen.
Du wartest auf Deinem Platz darauf das etwas an Dir vorbei schwimmt. Es darf nichts dabei sein was Dich verschreckt.
Wenn Du Sprock, Tauwurm lang aufgefädelt und er wackelt schön in der Strömung (wenn erlaubt) Teig etc., Schwimmbrot Stückchen, eine Motte, große Fliege(Brummer)
am Haken platzierst, alles auf oder unter dem Wasser anbietest, dann sollte es mit etwas Geduld klappen.
Wenn Forellen da sind :-)) .

Bei zu viel Bewuchs ist teilweise ein geistvolles und erfolgreiches Angeln fast ausgeschlossen.

Meine genannten Beispiele sollten Dich auch nur damit konfrontieren was die Ursache für ungenügenden
Fangerfolg sein ...k ö n n e n .....

Gruß Olaf

rockon85

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Sonntag, 15. April 2018, 22:55

Moin,

der Kunstköder selbst ist gar nicht so entscheidend finde ich. Forellen schnappen meist aggressiv nach allem was nach Futter aussieht.Trübes und etwas höheres Wasser ist immer gut um Forellen zu fangen. Die suchen sich meistens einen Unterstand wie Steine, Wurzeln oder überhängende Bäume. In Bächen oft auch direkt unter dem Gras am Ufer (Rinnen), aber wirst du im Fluss wohl weniger haben. Wichtig ist keine Schatten aufs Wasser zu werfen oder zu trampeln.

Vielleicht ist es auch kein richtiger "Forellenfluss" wo man nur gelegentlich mal eine Forelle fängt, vielleicht auch der falsche Abschnitt oder schlechter Fangmonat (bei uns ist der Sommer immer gut). Was man noch machen kann wäre einen Tauwurm mit Pose oder Grundblei den Fluss runter treiben zu lassen (nicht immer gern gesehen und da muss man auch schnell anschlagen). Das ist so ziemlich narrensicher. Wenn Forellen da sind werden sie zuschnappen.

LG

rüdl

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Montag, 16. April 2018, 19:38

Moin,..

..

Zitat

Vielleicht ist es auch kein richtiger "Forellenfluss"
wo man nur
gelegentlich mal eine Forelle fängt,
vielleicht auch der falsche
Abschnitt
.. das wird wohl eher der Fall sein ;-)

Leider verrät unser "KarpfenKopp" nicht WO er genau "rumgeangelt" hat :rolleyes:

.. um Nürnberg gibt es eine Menge Fliesgewässer;
siehe;
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:…n_N%C3%BCrnberg

.. vielleicht sollte man bevor manblind loszieht erstmal recherchieren
wo und wann in gewissen Gebieten Forellen ausgesetzt wurden ;-)
.. i.d.R. sind nach einem Forellenbesatz "alle" da und angeln bis keine mehr anbeißt :rolleyes:

.. die paar Forellen, die nach der "Fangschlacht" übrig bleiben, verteilen sich im Gewässersystem
und werden nur ganz vereinzelt überlistet.


Gruß rüdl
.. ich hätte angeln gehen sollen ..

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