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Eelcatcher

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  • »Eelcatcher« ist männlich

Beiträge: 504

Registrierungsdatum: 26. August 2008

Bevorzugter Angelstil: Raubfischangeln
Aalangeln

Wohnort: Magdeburg

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21

Donnerstag, 30. März 2017, 01:24

Die Erfahrung bringt die Praxis mit sich.

Heutzutage sind doch quasi alle spinnfähigen Rollen für unsere gängigen Räuber mindestens mit 4,7:1 übersetzt, und wenn die knapp 16cm per Rotorumdrehung einleiert ist das auch ganz normal.
Man muß ja nen blutjungen Anfänger nicht mit nem 50 Jahre alten Modell ans Wasser jagen, die mit 3:1 (oder sogar darunter) übersetzt ist, nur damit er nen Gefühl dafür bekommt.

Denn spätestens wenn er dann sein Zeux wieder benutzen will, hat er mehr Probleme wie vorher.
Also besser gleich an vorhandene Technik gewöhnen und lernen damit umzugehen, der Rest kommt von ganz alleine. ;)

PS: Ich hab gelesen wo er angeln möchte. Zander fängt man übrigens nicht vorrangig mit langsamer Führung, gerade im Fluss ist das weitaus variantenreicher praktizierbar (und auch erforderlich) wie inner Badewanne. Mein Stammgewässer ist übrigens die Elbe, ich weiß also wovon ich da rede.
Ein höherer Schnureinzug ist gerade wenn es gegen die Strömung geht durchaus wichtig wenns mit Gummis an die Flossenträger gehen soll. Ansonsten kurbelste dir nämlich nen Wolf den Gummi überhaupt anlupfen zu können. Persönlich benutze ich zb eher was um die 90-100cm Einzug (allerdings auch größere Rollen), das sind aber persönliche Vorlieben wie andre ne schnellere Übersetzung bevorzugen.
Was ist der Unterschied zwischen Latein und Anglerlatein? Latein ist eine tote Sprache, im Anglerlatein wachsen die Fische aber noch.

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