Sind 'Patronenbleie'.
Obwohl sie von der Form her eher 'Geschoßblei' heißen müssten.
Aber das will keiner, deshalb lieber englisch.
Ist jedoch weniger meine Sprache! ![]()
Von daher also Durchlauf.
Dazu hab ich mir noch 100 Glasperlen (8mm) bestellt.
So viele werde ich nicht zwar nicht brauchen, aber wenn ich meiner größeren Enkelin davon ein Armband mache, freut sie sich.
Wer geht Angeln ?
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.........Ich,
Gestern mal ganz früh nach Kiel gefahren um "ne Mahlzeit" zu erangeln............
Von halbe Sechse - 9:00 nur einen "Anfasser", doch dann bis 10:00 doch noch meine Mahlzeit erbeutet:
Jetzt warte ich die Zeitumstellung und die "Urlaubers" ab, bevor es dann wieder "anne Küste" geht...............

gruß degl
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Ich war gestern angeln. Ich habe einen Karpfen gefangen und wollte ein Foto machen, aber mein Handy-Akku war leer.
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degl ,
Petri, dein Mittagsessen ist wohl gesichert.
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Petri um Karpfen. Gruß Stefan
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Nun bin ich auch kein Schneider mehr.
Gestern eine Rute mit Wurm auf Grund und eine mit Pose Wurm, Made. Nicht ein einziger Zupfer, aber mit dem Kaffeebecher konnte ich diesen Monstergründling erhaschen. Angeln macht Spaß und die Erfolge einfach genial.
Gruß Stefan
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Heute Morgen früh raus, da der Hecht offen ist. Angekommen am Zulauf des Edersees und kein Angler weit und breit zu sehen.
Genau so ging es mir mit dem Hecht. Ich habe alles versucht, vom Blinker, Wobler, Gummifisch, Krautblinker usw. aber nichts. Es waren drei große Döbel im Flachwasser zu sehen. Nun werde ich umsatteln und auf Grund gehen und neben bei etwas Spinnfischen auf Hecht.
Gruß Stefan
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Dann wünsche ich Petri und einen schönen Tag am Wasser.
Bei mir gehts frühestens am 2. oder 3.5. lost, wenn ich auf Fehmarn bin.
Ich hoffe natürlich auf eine schöne Mefo, mind. 50cm -
Ich hoffe natürlich auf eine schöne Mefo, mind. 50cm
Die sei Dir gegönnt, am besten zwei von 60 cm.
Ich sitze noch an und habe auf Grund mit Wurm. Gerade eben ging die Schnur ab. Wurm abgefressen, zumindest sind sie jetzt da.
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zumindest sind sie jetzt da.
Die meinst die Speedkrabben!?

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Wenn ich schon kein Biss habe, lassen wir es uns gut gehen. Hat auch seinen Reiz
.Die Talsperren sind schon schwieriger zu beangeln, habe gerade auf Mais mit Futterkorb umgestellt. Mal sehen ob was kommt.
Das ist Marion meine Frau und Castor unser Hund.
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Ein muggeliges Plätzchen.
Bei Stauseen weiß man aber auch nie so richtig, wie der Grund aussieht. Es sei denn, man hat da schon öfter geangelt und kennt den. -
Ja, das Problem am Edersee ist mehr der Wasserstand, jetz wo sich die flachen Bereiche erwärmen und die Fische zum Randbereich kommen, wird wieder Waser abgelassen und die wärmere Schicht verschiebt sich. Dieser ständige Wechsel macht es schwer vom Ufer aus zu Angeln. Auch die Themperaturen schwanken dadurch schon um einige Grad C°. Wird wohl noch einige Zeit dauern bis es sich geregelt hat. Im Sommer hat der Edersee kaum Wasser.
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Am Sonntag war ich mal wieder mit meiner Frau am Edersee, da ich gesundheitlich etwas angeschlagen war (OP an der Schulter) dauerte es etwas länger bis ich wieder ans Wasser gehen konnte.
Zwei Ruten mit Wurm, Maden. Auf der Feederrute einen Biss von einer schönen großen Rotfeder, da war ich schon mal glücklich Entschneidert zu sein. Ich holte die Stippe raus und versuchte noch mal auf Köderfisch zu gehen und da biss eine Brasse ca. 35 cm. Es war ein kurzer aber guter Drill. Nun war ich Glücklich mal wieder Fisch zu sehen. Auch die Fänge anderer Angler häufen sich, leider überwiegend kleine Fische bis 35 cm (Barsch und Weißfische) aber langsam geht es wieder.
Der Wasserstand am Edersee geht leider weiter zurück ohne Rücksichtnahme auf Fischbrut und Natur.
Gruß Stefan
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Wir waren die Tage in Hann.Münden auch auf der MS.Weserstein, da erzählte uns der Skipper, das nur die Fulda noch brauchbaren Wasserstand hat und der jetzt über Jahre fehlende Regen/Schnee dafür sorgt, das die Pegel immer weiter sinken, da dort von den Mittelgebirgen so gut wie kein Wasser runterkommt..............Die Wasserbehörden veranlassen schon immer im Winter das die Fulda-Staustufen für eine gewisse Zeit eingefahren werden, damit noch etwas Wasser in dieser Zeit in den Edersee kommt
..........Wenn ich die "Grundwasserprobleme" in Brandenburg und McPom sehe, dann sind wir von Wassermangel im Sommer nicht mehr weit entfernt.............
Allerdings wenn es da regnet, kommt in kürzester Zeit soviel runter, das manch einer dort sich ans "Ahrtal" erinnert
gruß degl
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Die Wasserbehörden veranlassen schon immer im Winter das die Fulda-Staustufen für eine gewisse Zeit eingefahren werden, damit noch etwas Wasser in dieser Zeit in den Edersee kommt
Moin degl, da ist die Wasserbehörde aber geographisch absolut daneben. Die Fulda hat mit dem Edersee nichts zu tun.
Es ist genau umgekehrt: Der Edersee wird vom Fluss Eder gespeist. Die Eder verlässt den Stausee, fließt weiter durch Nordhessen und mündet erst weit hinter dem Stausee (Edersee) in die Fulda. Es gibt fünf Staustufen der Fulda, eine davon ist in Hann. Münden die nächstgelegene ist Richtung Kassel in Wilhelmshausen ca. 4 Km von Hann. Münden (ich habe dort mal gewohnt)
In Hann. Münden gibt es den Weserspruch.
"Wo Werra sich und Fulda küssen,
sie ihre Namen büßen müssen.
Und hier entsteht durch diesen Kuss,
deutsch bis zum Meer der Weserfluss.“Ich selber kenne die Fulda sehr gut, da ich dort aufgewachsen bin und als Kind schon dort geangelt habe. Wenn es Starkregen gibt, führt die Fulda schon mächtig Wasser, was jedoch durch die natürliche Struktur nicht so tragisch ist. Aber es ist ein sehr guter Fischbestand in der Fulda.
Da die Eder Hauptzufluss (und auch der wichtigste Durchfluss) des Edersees ist Sie entspringt im nordrhein-westfälischen Rothaargebirge, fließt durch das nordhessische Bergland und speist den See auf seiner gesamten Länge von rund 27 Kilometern.
Die Wasserabgabe des Edersees erfolgt wiederum in den Fluss Eder. Über das Ausgleichsbecken Affoldern fließt das abgegebene Wasser direkt in die Eder. Dieser Fluss fließt weiter in die Fulda und speist von dort aus die Weser, um deren Pegel für die Schifffahrt zu sichern.
Leider gibt es Verträge zwischen den Bundesländer, dass der Edersee und Diemelsee zur Wasserabgabe verpflichtet sind. Die Anrainer am Edersee sind schon mehrfach gerichtlich vorgegangen, da durch die Abgabe viele Existenzen zerstört wurden. (Gastronomie, Tourismus usw).
Heute wird der Edersee (wenn das Wasser weg ist, nennt man es hier Atlantis) als Naturschutzgebiet und Touristische Höhepunkte verkauft, jedoch in Wirklichkeit dem nicht nachgegangen. Beispiel, die Fische laichen im Frühjahr ab. Es gibt Schonzeiten und während des Laichgeschäftes wird das Wasser abgelassen. Es ist nicht möglich im Edersee eine natürlichen Fischbestand zu erhalten, da die Brut zerstört wird. Fischbesatz gibt es keinen mehr, da der einzige Berufsfischer vor über 10 Jahren den Vertrag nicht mehr verlängert bekommen hat. Dieser Berufsfischer war aber für die geregelte Entnahme und Besatz verantwortlich. Das hat auch funktioniert. Nur heute nicht mehr, da die Dummheit der möchte gerne Naturschützer grenzenlos ist und genau gegensteuert.
Aber schön, dass ihr in Hann. Münden wart. Es ist eine schöne kleine Stadt. Damals nannte es man schon klein Istanbul, wie es Heute ist kann ich nicht mehr sagen, da ich schon lange Zeit nicht mehr dort war (24 Jahre schon, ich hatte dort meinen Jagdschein gemacht).
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Tja,
da habe ich wohl irgendwas falsch verstanden, denn ich hatte mich schon gewundert, das ja angeblich die Werra auch heute noch enorme Salzfracht mit sich führen soll und das das dann anschließend zur Trinkwassergewinnung gestaut wird war mir so auch nicht einleuchtend.
Aber die Tour auf der Fulda ist auch nur ein kurzes Stk. möglich( incl. Schleusung) weil in dem ganzen Gebiet einfach zu wenig Wasser da ist.
Die Ufer waren teilweise 1,5m hoch( im Bereich vom Wehr Bonaforth - zur Mündung), so das man da auch nur wenige Stellen findet an denen man angeln kann ohne zu klettern

gruß degl
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das ja angeblich die Werra auch heute noch enorme Salzfracht mit sich führen soll und das das dann anschließend zur Trinkwassergewinnung gestaut
Die Werra leidet seit mehr als 100 Jahren unter starker Versalzung durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer und Haldenabwässer des Düngemittelherstellers K+S (früher Kali und Salz). Das stark salzhaltige Wasser der Werra ist für die direkte Trinkwassergewinnung ungeeignet. Aufgrund der massiven Einleitungen aus dem Kalibergbau überschreitet der Salzgehalt die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung um ein Vielfaches, weshalb das Flusswasser aufwendig aufbereitet werden müsste.
Hier wird sich auch gerichtlich nichts ändern, da K&S zu mächtig ist und viele Arbeitsplätze schafft.Bei der Fulda hat sich der Pegelstand in den letzten 30 Jahren nicht signifikant geändert.
Der Wasserstand der Fulda zeigt in den letzten 30 Jahren keine dauerhafte Abnahme des Jahresmittels, weist aber durch den Klimawandel deutlich extremere Schwankungen auf. Es treten häufiger lang anhaltende Niedrigwasserphasen auf, während sich gleichzeitig die Häufigkeit extremer Hochwasserereignisse durch Starkregen erhöht hat
Ob am ende der "Klimawandel" an allem Schuld sei, ist für mich fragwürdig. Es wurden durch die Feldsanierungen damals schon sehr viele kleine Nebenbäche begradigt und in Rohre verlegt. natürlich Ausgleichsflächen wurden durch die Landwirtschaft kultiviert uvm. Hier sehe ich die Hauptgründe. Nun redet jeder von Renaturierung und sie kommen auf Ideen, da schüttelt jeder mit dem Kopf.
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