Hallo Forengemeinde,
angeregt durch eine Diskussion würd mich mal folgendes interessieren:
Kann es sein, dass es unter Anglern weniger Leutz gibt, die beruflich studiert haben ? Allgemein ist mir aufgefallen, dass wenig Ärzte, Rechtsanwälte oder Bibliothekare angeln gehen. Ich denke die Entscheidung, Angler zu werden, fällt bei den meisten doch eher früher, als die Berufswahl.
Ist Angeln eher der Sport der Handwerker und Praktiker ? Ich möchte hier darauf hinweisen, dass ich mit diesem Thread keinen Berufsstand beurteilen möchte, sondern dass mir das schon in die Richtung gehend aufgefallen ist.
Wenn das so ist, an was könnte das liegen ? Sind naturverbundenere Menschen eher weniger unter Intellektuell interessierten zu finden ? Können Proffessoren dem Fische ausnehmen nichts abgewinnen ?
Beim studieren meinte ich aber eher solche, die ned ein Handwerk studieren, da das bei mir eher als berufliche weiterqualifikation anzusehen ist ;o))
Sollte ich jemandem mit diesem Thread zu nahe treten, ich hätt da noch einen strauss rosen als entschuldigung zum weiterreichen *fg*