• anhand der schuppen kann man das auch sehen.... es bilden sich da ähnlich wie beim baum die jahresringe auf den schuppen ähliche fächerfömige ringablagerungen... iss aber bei weiten nicht so sicher, wie die altersbestimmung mit dem gehörknöchelchen.....
    gruss joerg

    Nicht jeder Tag iss fangtag, aber es gibt auch tage da fängt man garnichts....aber auch solche tage machen einen angler an erfahrung reicher....... fg

  • Vielen Dank für den Tip mit Google, der war brauchbar :gut
    Zum Gehörsteinchen sezieren hab ich allerdings keine Lust :mahn: besser sind da schon Schuppen bzw Kiemendeckel (keine Prüfungsantwort ??)
    Werd das mal in der kommenden Saison austesten.

    Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtsschreibreform ! :D

  • also von der grösse würde ich nicht auf das alter schliessen.... in manchen vereinsgewässern, wird zuviel gesetzt...da verbutten die bestände.... da kann es gut sein, das man fische fängt die schon einige jahre alt sind und nicht grösser sind, als am nachbargewässer 2 jahre alte satzfische........
    gruss joerg

    Nicht jeder Tag iss fangtag, aber es gibt auch tage da fängt man garnichts....aber auch solche tage machen einen angler an erfahrung reicher....... fg

  • Stimmt, in solchen Fällen muss man die äußeren Einflüsse mit einbeziehen. Diese tabellen beziehen sich auch nur auf die Durchschnittsgrößen der Fische. Wenn der Bestand verbuttet ist sind sie natürlich kleiner, wenn die Fische extrem viel Nahrung finden oder Genmanipuliertes Futter fressen oder einfach nur groß werden kann man diese Methode schlecht anwenden. Ich wollte auch nur darauf hinweisen, dass es dererlei Statistiken gibt und dass man diese bei normalem Bestand, bzw. bei halbwegs normalem Futteraufkommen nutzen kann.