Hallo Leute,
hat jemand die aktuelle Esox (Zeitschrift) gelesen ? Dort wird gleich auf der ersten Seite von einem sehr interessanten Experiment berichtet.
Da ich keinen Scanner da habe und das bestimmt auch gegen das Copyright verstosen würde, fasse ich mal frei zusammen:
Seit 1975 werden Experimente bzw. Studien durchgeführt, um zu klären ob Fischer Ihre Intelligenz vererben.
Konkret:
Es wurden in einem Teich 4 Jahre lang Barsche beangelt. Die gefangenen Fische wurden jeweils markiert.
Nach 4 Jahren wurde der Teich abgelassen und festgestellt, dass einige über 20 mal an den Haken gingen, und einige überhaupt nicht.
Man hat dann die schlauen Fische von den nicht so schlauen getrennt und jeweils getrennt. Den Nachwuchs der beiden Gruppen hat man dann wieder zusammen in einen Teich gesperrt und beangelt. Auch der Nachwuchs der schlauen Fische ging gar nicht oder weniger oft an den Haken als der Nachwuchs der weniger schlauen Fische.
Das Ganze würde über 20 Jahre hinweg wiederholt.
Provokante Thesen bzw. Fazits:
- Allein durch Angeln können Fische kaum ausgerottet werden.
- Wenn alle Angler jeden Fisch mitnehmen, sind irgendwann nur noch die Schlaumeier übrig und die Angler haben ein Problem !
Was denkt Iht darüber ?
Grüße
Fopper