Ein Lichtblick für Angler

  • na bitte , ist doch was.

    ob in Hamburg oder sonstwo. So ist das mit der Demokratie. Die Einen wollen dies die Anderen wollen DAs. Jeder hat seine Gründe und Wünsche. Die immer durchzubekommen und Recht zu bekommen ist sicher nicht immer leicht, dauert auch manchmal lange... manchmal sehr lange...auch hin und wieder zu lange. Oft sind es nur Kompromisse - und von dem, was man schaffen wollte,sind es nur kleinigkeiten. Aber das (so finde ich) muss man nutzen und mitmachen. seine Interessen im verein oder selber vertreten.
    schlimm finde ich immer diese " die da oben machen ja doch was sie wollen" sager.
    Ihr habts geschafft. Punktsieg.
    Bleiben übrig ...die nichtangler, die Familien , die Mütter mit Kindern. Die werden wohl "lange Nase" machen. Ich kenne den See nicht, - aber vielleicht kann man auch die Menschen irgendwie zufriedenstelllen. Das wär dann die Ideallösung.
    Immer nur schade das alles nur mit Verboten und Schildern geregelt werden kann.

  • Hallo!
    Ich möchte hier einmal schwarzmalen.
    Ob diese Regelung/Verbot sinnvoll ist stelle ich hier einmal in Frage,
    Hier wird die allgemeine Bevölkerung ausser den Anglern von der "Benutzung"
    des Gwässers ausgeschlossen und fördert nur den Unmut der Betroffenen.

    Ein Lichtblick für den Angler??? Nee eher ein Lichtblick für alle die
    sich sonst noch Naturschützer schimpfen. Denn vom Ausschluß der Bevölkerung zur "Teichbenutzung bis zum Ausschluß der Angler ist es nur
    ein kleiner Schritt. Denn auch die Angler müssen sich einen Weg z.B.
    durch das Schilf bahnen um ans Gewässer zu kommen.

    Gruß Oldman

    Wenn der letzte Baum gefällt und der letzte Fisch gefangen ist,
    wirst du feststellen das man Geld nicht essen kann.

  • naja, ich kann die Meinung nicht ganz teilen! aus ganz einfachen Grund.
    der See wird von zwei Verein gepachtet, das bedeutet das diese dafür auch Geld Zahlt und sich normalerweise auch um die Sauberkeit bemüht selbiges gilt für den Fischbestand bei denn auch der Verein innerhalb der Pachtzeit verantwortlich ist.

    Wenn also "Passanten" denn Leich bestand und das Umfeld schädigen ist es für mich nur sehr gut nachvollziehbar das diese Massnahmen ergriffen werden, denn weder die Stadt selbst noch Badegäste zahlen dafür.

    Ich kann mir nur schwer vorstellen, das auf ein von dir gepachtetes/Gemietetes Grundstück welches für deinen Nutzen gedacht ist z.b. Erdbeere Plantage, fremde Leute haben willst die dir deine Bette Platttreten oder du dort deren Müll entsorgen möchtest.

    mfg
    Stefan

  • Hallo!

    Zitat

    naja, ich kann die Meinung nicht ganz teilen! aus ganz einfachen Grund. der See wird von zwei Verein gepachtet, das bedeutet das diese dafür auch Geld Zahlt und sich normalerweise auch um die Sauberkeit bemüht selbiges gilt für den Fischbestand bei denn auch der Verein innerhalb der Pachtzeit verantwortlich ist.

    Auch wir-mein Verein hat Pachtgewässer - das bedeutet aber nur
    das der Verein/ bei euch die Vereine das Fischereirecht gepachtet haben,
    also auch nur von Anglern mit Fischereischein beangelt werden dürfen.
    Aber sich dort sonnen u.s.w. darf dennoch die Allgemeinheit.
    Auch wir führen Besatzmaßnahmen und Teich-/ Uferreinigung durch.
    Was sich da oft ansammelt ist oft Haarsträubend , dennoch kann man es nicht verhindern.

    Aber das ist nicht der Grund meiner sSchwarzseherei -viel mehr solltet
    ihr -nachdem die Bevölkerung ausgesperrtwurde- Angst haben das das Gleiche im nächsten Schritt mit den Anglern, nach Ablauf der Pacht, passiert. Dann waren Jahre lange Bestzmaßmnahmen und Hege des Teiches für die Vereine ein teueres Vergnügen.
    Immer daran denken - PETA lauert überall

    Gruß Oldman

    Wenn der letzte Baum gefällt und der letzte Fisch gefangen ist,
    wirst du feststellen das man Geld nicht essen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Oldman (18. Juli 2010 um 20:08)