Multi-Funktions-Kescher

  • Nachdem ich neulich einen 1m-Zander verlor, da mein Kescher zu klein war, begab ich mich auf die Suche nach einem größeren Kescher.


    Ein gummiertes Netz wäre ja nicht schlecht, 70cm sollte es schon haben, leider sind die Maschen recht grob, denn mit meinem kleineren Kescher kann ich auch Köfis fangen.
    Der Teleskopstiel soll natürlich stabil sein und er soll auch dauerhaft ohne Schwierigkeiten teleskopierbar sein. Auch möchte ich den Kescher zusammenklappen können, um das Transportmaß auf ein Minimum zu reduzieren. Viele Kescherköpfe scheinen jedoch nicht besonders robust zu sein.


    Um es kurz zu machen:
    Ich habe noch keinen Kescher gefunden, der meine Zwecke erfüllt!


    Daher bin ich auf die Idee eines Multi-Funktions-Keschers gekommen.
    (oder Werbewirksam: All-In-One-Kescher!) ;-)


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    Das Besondere ist der Kescherkopf: Dieser besteht aus Metall mit einem Deckel, der mittels eines Schnellspanner (ähnlich wie beim Fahrradsattel) gelöst und wie befestigt wird.
    Im Inneren befindet sich die Aufnahme für wechselbare Netzstangen.


     [IMG:http://s7.directupload.net/images/user/081004/9cjtycyg.jpg]


    Was hier nicht erkennbar ist: Im Deckelinneren befindet sich eine kleine Ausparung im Schraubloch. Hier passt sich im geschlossenen Zustand eine kleine Feder ein, die beim Lösen der Schnellspannschraube den Deckel anhebt, damit man die Netzstangen leichter auswechseln kann.
    Die Messingschraube rechts im Bild dient zur Befestigung des Kescherstiels. Dadurch, dass sie nicht fest mit dem Kopf verbunden ist, läßt sie sich auch leichter bei einem Defekt auswechseln.



     [IMG:http://s5.directupload.net/images/user/081004/tzbqexnv.jpg]


    Kescherkopf im geschlossenen Zustand.


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    Der Teleskopstiel besteht aus 3 Teilen. 2 Teile a 130 cm, 1 Teil a 40 cm (Griff).


     [IMG:http://s4.directupload.net/images/user/081004/fzs5ywoc.jpg]


    Ausgezogen hat er eine Länge von 280 cm. Schiebt man die beiden Stangen zusammen, treffen im Inneren zwei Gewindebuchsen aufeinander. Der Griff 'verschraubt' nun beider Teile fest. Er ist nun auf ca. 1,70 verkürzt.
    Durch leichtes Lösen des Griffes kann man die Stangen bei Bedarf wieder schnell auseinander ziehen.
    Man kann jedoch auch die Teleskopstangen ganz abschrauben und nur den Griff benutzen. So erhält man einen kurzen Bootskescher.


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    Die Netzstangen bestehen aus Alu. Oder aus Fiberglasstangen mit Alu-Stecker für die Aufnahme im Kescherkopf.
    So gibt es Netzstangen von 50 / 70 und 90er Länge.
    Zu je einem Paar Netzstangen, die an der Spitze mit flexiblen Gummiband verbunden sind, gehört das entsprechende Netz.


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     [IMG:http://s2.directupload.net/images/user/081004/q63t2fgf.jpg]


    Die Auflistung ist nicht vollzählig.
    Die Netze wurden weggelassen. Die Maschengrößen variieren: Vom grobmaschigen Bootskescher, über den kleinmaschigen Kescher (70er) bis hin zur feinen Masche beim 90er, der auch zum Köderfischfang geeignet ist.


    Als weiteres Zubehör kann ein Gaffhaken an den Stiel geschraubt werden.


    So hat man einen variablen Kescherstiel aus z.B. leichtem Kohlefasermaterial, mit einem Kescherkopf, an dem 3 verschieden große Kescher angebracht werden können.
    Das Gesamte Set könnte in einer Falttasche mit einzelnen Fächern untergebracht werden. Alle Einzelteile sind auch separat nachbestellbar.
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    Leider habe ich nicht das Werkzeug, um den Kescherkopf zu bauen. Daher kann ich auch keine praktische Erprobung durchführen, um festzustellen, wie sich die Netzstangen unter Belastung im Kescherkopf verhalten!
    Der Kescherkopf ist jedoch auf jeden Fall stabiler, als diese mit Klappmechanismus.


    Es können Standartmaterialien verwendet werden, die auch jetzt schon Verwendung finden. Die Herstellungen des Kescherkopfes und der anderen Teile ist nicht Aufwendig.
    Die Herstellungskosten dürften sich daher eher im unteren Rahmen bewegen.
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    Die Bilder sind am PC relativ schnell hergestellt worden und nicht ganz ausgereift.
    Modifizierungen werden sicher erforderlich sein.

  • Hallo Addi,
    an dir ist ja ein Konstrukteur verloren gegangen! Ich hätte jetzt gesagt, da hat einer Catia zu Hause! ;-)


    Ich muss allerdings ein paar Bedenken meinerseits äußern. Die Grundidee ist zwar gut, allerdings werden die Kosten für so einen Kescher übelst aus dem Ruder laufen und für einen solchen Endpreis wird sich niemand nen Kescher kaufen! ;-) Mir würden vorallem der Kescherkopf und die teilbare Stange sorgen machen.


    Mein Kescher kann Ähnliches, kostet aber nur nen Bruchteil und ihn gibts schon! :-D


    Ich habe den normalen Askari Karpfenkescher, den gibts auch in 90x90,
    [IMG:https://www.angelsport.de/isroot/askari/_pics/_pixs_products/83637-ggr.jpg]


    mit ner richtig stabilen teleskopierbaren Alukescherstange gekreuzt. Die ist quasi identisch mit deiner Zeichnung, auch von den Ausmassen. Allerdings besteht er nur aus 2 Teilen und ist zusammengeschoben ca. 1,50m lang, was aber eigentlich in alle gängigen Futterale passen sollte. Leider bekommt man so`ne Stange nur noch selten.


    Der Kescherkopf lässt sich abnehmen und zusammenrollen, er wird gespannt indem man ihn ins Kescherkreuz steckt. Und er ist riesig (1,05x1,05)!!! Damit geht dir kein großer Fisch flöten! Fische über 30Pfund waren bis jetzt kein Problem!


    Und es kommt vorallem auf die richtige handhabung an, kein Kescher der Welt hält auf Dauer ein herausheben von kapitalen Fischen aus - braucht er auch gar nicht!
    Man keschert den Fisch und zieht ihn zu sich ans Ufer oder zum Boot, dann nimmt man idealerweise den Kescherkopf ab und hebt den Fisch indem man ins Netz greift an Land.


    Eine Ausnahme bilden nur stabile Bootskescher, die sind allerdings übelst sperrig.


    Da mein Kescherstab, wie auch viele andere über ein englisches Gewinde verfügt lassen sich da auch Futterschaufel, Gaff o.ä. dranschrauben.


    Mein Tip: Man sollte solche Bilder ganz schnell aus dem Kopf streichen, wenn man nicht bereit ist nen sperrigen Bootskescher mitzuschlüren! ;-)
    [IMG:http://www.blinker.de/__we_thumbs__/818_5_080807_P_We_mefokescher.jpg]


    Es sollte eher so aussehen und dann zieht man den Kescher mit senkrechtem Kescherstab nach oben, so wird der Kescher am wenigsten belastet!
    [IMG:http://www.blinker.de/__we_thumbs__/1110_5_240807_Z_spundwand_keschern.jpg]


    Gruß
    Lücke

  • Hallo Michael


    Wenn ich die Werkzeuge hätte, dann hätte ich zunächst einmal einen Prototypen gebaut und getestet. Vielleicht hätte ich auch selbst in eine kleine Produktion gehen können. Doch die wäre zu teuer.


    Der Kescherkopf sollte aus Alu sein. Auf keinen Fall aus Spritzguss. Das Zeug ist zu spröde und taugt nix. Für die Stielaufnahme sollte eine Messingbuchse mit Innengewinde eingepresst werden, da das Gewinde stabiler ist, als ein Gewinde aus Alu.


    So sollte der Keschkopf eigentlich unkaputtbar sein.
    Den Großkescher den luecke3.0 gezeigt hat, hat auch mein Bekannter. Zumindest gleiche Bauart. Leider war der Kopf im Stiel abgebrochen und wir mussten den Kescher notdürftig mit Kabelbinder am Stiel befestigen.


    Zudem brauche ich ja nicht immer einen großen Kescher.
    Am Forellenpuff reicht ein 60er vollkommen aus.

  • Am besten noch mit goldenen Beschlägen und Diamanten^^


    Nein, der Kescher sieht echt gut aus, aber ich bleib lieber bei meinem da der dann doch ein wenig komplitziert aussieht....



    Gruß
    Stefan

  • Hallo Stefan


    Was ist daran kompliziert?
    Du hast nur einen einzigen Kescherkopf, der sehr stabil ist und nicht kaputt geht.
    Diese ganzen Klappkescher........der größte Teil taugt doch nix. Kunststoff und Spritzguss!
    Wenn du was vernünftiges haben willst, dann musst du schon mal 45-50 € hinlegen.


    Brauche ich jetzt aber einen Großkescher für Karpfen und vielleicht einen Kleineren, wenn ich an den Forellenpuff gehen, muss ich mir 2 teure Kescher kaufen.


    Bei meiner Idee habe ich nur einen Stiel und einen Kopf und kann dann die Netze mit den entsprechenden Bügeln schnell austauschen. Ich kaufe einmal diesen Kescher, der auch nicht mehr kosten sollte, als ein anderer guter Kescher und dann kaufe ich - wenn ich es denn brauche - einfach nur die beiden Kescherbügel mit dem Netz. Durch den 3-teiligen Kescherstiel habe ich 3 verschiedene Längen. Und wenn wieder auf die Jacht von meinem Bekannten fahre, dann schraube ich dort einen Haken an und habe einen Gaff.


    Also: Was ist daran kompliziert?

  • moin..



    .. die ideen hinter diesen multi-funktions-*dingens* sind immer gut gemeint, :gut
    jedoch funktionieren sie leider nie so recht zu-frieden-stellend .. :(



    .. beim stippen braucht man extrem leichte und lange kescherstöcke & - köpfe..
    3 stunden und dauernd mit eine hand keschern geht mit schweren keschern nicht.. ( stock, kopf, netz )


    .. anderst beim ansitz auf karpfen, da keschert man nicht dauernd und
    braucht für max. 3.90m ruten auch keine 3- 4,5m kescherstöcke..
    .. dafür muss hierbei das netzt wesentlich mehr gewicht aushalten als
    beim stippen..


    .. je mehr metall am kescherkopf bzw. verbindungsstück eingesetzt
    wird, desto schwerer und unhandlicher wird
    die bedienung mit der freien hand..


    .. netzgröße ( umfang/ tiefe) und stabilität sind das eine; ein stabiler
    und dennoch langer und leichter kescherstock dazu sind das andere..





    .. für einen "reißgaul" in sachen keschern, kann nicht genug metall verwendet werden;
    für jemanden der einen kescher wirklich nur als hilfsmittel zur landung
    des fang's benötigt reicht weniger stabilität..


    .. meiner ansicht nach wird mit unterfangkeschern einfach zu oft "gewuchtet", d.h. mit viel zu viel
    hebelwirkung wird der fisch im kescher, aus dem wasser aufs ufer gehoben...


    .. diese methode macht auf kurz oder lange jeden U-kescher kaputt oder
    "materialmüde" .. :-(



    .. da nützt die stabilste version nichts, wenn mit gewalt statt köpfchen
    die technik umgesetzt wird :rolleyes:


    gruß rüdl

  • Tja....natürlich benötigt man für unterschiedliche Fische auch unterschiedliche Kescher.
    Hatte ich ja bereits schon erwähnt.


    Ich habe aber keinen Bock, mir 3 verschiedene, qualitativ gute und somit auch teure Kescher zu kaufen.


    Für 'rote Pötte' (RodPods) kriegste zig Aufsätze, alle mit passenden Gewinden und haste nicht geseh'n.


    Beim Kescher hab ich sowas noch nicht geseh'n.


    Gut, der Kescherstiel könnte auch mit weniger Metall auskommen. Das sollte kein Problem sein.
    Aber der Kescherkopf aus Alu wiegt mit Sicherheit nicht soviel, dass man ihn nicht nutzen kann.
    Man MUSS den Kescher ja nicht unbedingt haben, wenn man ihn nicht mag.
    Aber ich MUSS auch keine 3 Kescher haben, nur weil es niemanden gibt, der so etwas in Serie baut.


    Also werde ich mich mit meinem Bekannten wohl mal in den Keller setzen und versuchen, es mir selbst zu bauen.

  • Hallo,


    jetzt muss ich aber auchmal ein bissel was zu dem Muti-Funktionskescher loswerden. Habe das irgendwie die ganze Zeit vor mir hergeschoben da meine Meinung noch nicht feststand, steht sie ehrlich gesagt immer noch nicht.


    Aber nunmal zu meinen Überlegungen. Im ersten augenblick dachte ich mir "WOW, klasse Idee nur noch ein Kescher zum mitschleppen, und es ist immer der richtige " , naja mittlerweile sehe ich das nicht mehr ganz so unvoreingenommen. Das Multifunktionssystem hat einen Nachteil, entweder ich habe ne Menge "Kleingerödel" im Keller herumfliegen wie die einzelnen Kopfstangen und Netze, oder ich schleppe jedes mal noch mehr Gerödel an Wasser(alles zubehör in einer Praktischen Tasche), das wiederum würde meinen chiropraktiker sehr freuen.


    Generell würde ich aber wahrscheinlich zugreifen wenn dieser Kescher irgendwo auftaucht und ich einen neuen brauchen würde, da das Konzept im großen und ganzen überzeugt. Für die Kescherstange fallen mir aber noch zwei Verbesserungen ein, die normalen runden Kescherstangen knicken wohl ganz gerne mal ein. Dagegen hilft entweder 6 -Kant-Stangen zunehmen (ist bei meinen jetztigen Keschern der Fall) oder die Kescherstange durch einen Massiven Kunststoffstab von innen verstärken, habe noch eine so getunte Stange im Keller und bin bist auf das Mehrgewicht sehr zufrieden.


    Mfg


    Daniel


    Übrigens Addi, bezeichne meine RodPods bitte nie wieder als versiffte Ozean-Riesen die unter Kubanischer oder Spd-Flagge fahren (Rote Pötte)

  • moin...




    ..

    Zitat

    Ich habe aber keinen Bock, mir 3 verschiedene, qualitativ gute und somit auch teure Kescher zu kaufen.


    Für 'rote Pötte' (RodPods) kriegste zig Aufsätze, alle mit passenden Gewinden und haste nicht geseh'n
    Beim Kescher hab ich sowas noch nicht geseh'n.

    ...


    .. gibt es zu hauf...!


    - hab hier 3 versch. keschernetze (größen) und das auch noch von 3 versch. herstellern..
    - der kescherstock ist auch flexibel..
    - komplett ist er ca.4,50m lang oder man benutzt nur
    einen oder zwei der 3 teile davon & keschernetz.. demenstprechend reduziert sich kescherlänge und gewicht..


    .. funktioniert alles über die übliche gewinde-verbindung am kescherstockende ;-)



    .. für die koi-zucht gibt es schon länger kescherköpfe von 70 - 120 cm durchmesser und das alles für ein und denselben kescherstock,
    den man noch jeweils um je 2 m erweitern kann ...




    .. das soll dich jetzt nicht von deinem vorhaben abbringen Addi ! :-)



    .. problem wird aber sein ( wie bei allen herstellern), den kescher wirklich als alleskönner verkaufen zu können..


    .. weiter oben schon angesprochen; der unterschied zwischen einem
    leichte, langen kescherstock mit einem flachen weissfischnetz zu
    einem karpfenkescher sind erheblich..


    .. den karpfenkescher kann man zwar auch für alles mögliche benutzen,
    jedoch ist der stock zu kurz; das netzt zu groß und tief um es
    dauernd mit einer hand bewegen zu können..
    sprich zum stippen untauglich...




    .. bleibt der karpfenkescher bei seinen karpfen und
    der stipp-kescher bei seinen brassen, dann "leben" beide recht lange ;-)


    .. wer hier nicht gerade die billigste mechanik einkauft, der
    hat lange freude dran ;-)


    .. einen kescher für das ganze jahr und jede fischart ist recht schwierig zu konstrurieren...


    .. nach- und vorteile der versch. materialien wird man immer haben :-)




    .. gutes gelingen!


    gruß rüdl

  • Hallo Addi Hit!


    Zunächst vielen Dank für Deinen Beitrag. Die Zeichnungen mit dem Zeichenprogramm sind Dir sehr gelungen. Auch sehr anschaulich. Konntest Du bereits einen solchen Kescher als Muster fertigen?


    Auch hier – die Idee ist gut. Leider ist die Idee auch mit einer kostenintensiven Investition verbunden – und zwar mit den Werkzeugkosten. Damit ein solcher Artikel in Serie produziert werden kann benötigt man anständiges Werkzeug. Die Kosten für ein solches Werkzeug belaufen sich leicht auf 50.000 USD – je nach Qualität, Umfang und Ausführung. Natürlich müssen sich die Werkzeugkosten durch entsprechende Absatzmengen refinanzieren.


    Unserer Einschätzung nach ist der Kundenkreis relativ gering der sich im Endeffekt einen solch „teuren – aber hochwertigen“ Kescher kaufen wird. Wenn anschließend wirklich hohe Mengen abgesetzt werden könnten wäre dies kein Problem. Die Kosten sind im Verhältnis zum Nutzen und Risiko hoch. Wir schließen es nicht aus – halten es aber für unwahrscheinlich, dass es in naher Zukunft einen solches Keschersystem von Askari geben wird.


    Schöne Grüße
    Christian

  • Hallo,


    in Sache Produktion und Produktionskosten muss ich Widerspruch einlegen.


    Ich habe mir die Zeichnung mal genauer angesehen und finde nichts was ein Werkzeug für 50.000 USD ausmacht.
    Alles was man dafür braucht ist eine CNC Fräse und eine CNC Drehbank. Natürlich kostet Maschinenzeit gerade in der CNC Technik eine Menge Geld aber Spannmittel ( Werkzeug ) muss nicht extra angefertigt werden.
    Gerade in einer von der Wirtschaftskrise gebeutelten Zeit wo auch bei uns viele Betriebe auf Kurzarbeit oder Schließung zittern kann man auch Preise aushandeln die beiden Seiten was bringen.
    Und nicht alles muss man im Ausland fertigen lassen!
    Ich denke mal wir sollten uns in dieser Zeit bewusst werden das gerade jetzt eine neue Handlungsweise entstehen sollte in der Billigprodukte keinen Sinn mehr ergeben. Wenn die Kaufkraft sinkt setzt der Verbraucher auf Qualität die lange Bestand hat.


    Gruß


    Didi

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. Albert Einstein