ZitatOriginal von Schischi
Daniel.. im kurzen Hemd?
Ja wie denn sonst???
ZitatOriginal von Schischi
Daniel.. im kurzen Hemd?
Ja wie denn sonst???
Im Thermo Jacke und Jogginghose und heißen kakau
Hallo Schischi, und All,
alle Heizungen die irgendwelche Kohlenwasserstoffe verbrennen und die Abluft nicht gesondert aus dem Zelt führen, erzeugen auf lange Sicht nur Wasserdampf und damit Feuchtigkeit und schlechte Isolation in Zelten und Kleidung. Ein offenes Dach,Zeltbahn gegen Regen und Schnee und gute atmungsaktive Kleidung sorgen auf lange Zeit besser für Wärme am Körper. Der größte Feind der Wärme ist der eigene Schweiß. Durch Feuchtigteit verliert die Kleidung an Isolation und die Kälte dringt zum Körper durch. Für die Hände sind dann noch Müffel , Pulswärmer angeraten. Das sind aus Wolle gestricke fingerlose Handschuhe die am Unterarm bis zum Handrücken getragen werden, ähnlich einer Socke ohne Fuß. Damit bleibt die Hand lange warm auch ohne behindernde Handschuhe. Ansonsten Fausthandschuhe aus Thinsulet oder Wolle mit wasserdichtem Überzug.
Eine besonders gute Isolation gegen Kälte geben auch größere Mengen an körpereigenen Fettpolstern, alle Robben, Wale und andere Meeressäuger leben es uns ja seit langer Zeit erfolgreich vor.
Ob die Anlage sehr großer Fettreserven am eigenen Körper für uns Menschen besonders vorteilhaft ist wird noch diskutiert.
MfG Haui006
das gute alte Biopren! ![]()
Der Thread passt ja gerade ganz gut ![]()
Gestern war ich mit einem Freund an der Ostsee, Spinnfischen.
Eigentlich recht spontan haben wir unsere Sachen gepackt (war recht leichtes Gepäck: Ein Rucksack wo alles von uns reim kommt, Spinnrute+Rolle, kleine Köderbox, Watkleidung) doch kurz bevor wir los wollten fing es an zu regnen.
Also, Watbüx an, darüber die Regenfeste Watkleidung und ab aufs Rad
Zum Glück sind wir nur über Dorfstraßen gefahren, denn wir sahen locker doppelt so dick als wie vorher. Dafür war uns sehr warm die ganze Zeit. Unter der Wathose (Neopren) hatte ich ne Trainingshose und lange Unterwäsche, oben rum Unterhemd, T-shirt, Pulli, Wollpulli und dann ne Gummijacke. Bis knapp 0°C hält das warm, wenn nicht habe ich noch einen wirklich dicken fetten Angelanzug, den ich meißt aufn Kutter oder als Schneeanzug trage.
Gruß, Jochen
All,
ich ziehe meinen Thermo-Anzug an.

Wird es kälter,ziehe ich noch einen Pullover darunter
und habe auch eine lange Unterhose an.
Auf den Kopf kommt eine Pudelmütze.An den Füßen
trage ich gefütterte Lederstiefel.
Handschuhe sind beim Angeln nicht so mein Ding.
Mit Petri Heil
Flunder
Hallo Zusammen
Heissen Tee und ein gemütliches Anglerfeuer wo es nicht verboten ist
Winterjacke , Bundeswehrhose und Tee. ![]()
Hallo Angelfreunde,
meine Frau meinte,ich bräuchte auch mal was Neues.
Also hat sie von tschibo Funktionsunterwäsche mit-
gebracht.Sitzt auch sehr gut.
Diese Wäsche soll ja die Feuchtigkeit nach außen
transportieren.Von der Funktionswäsche geht die
Feuchtigkeit dann ins Oberhemd,von dort in den
Pullover (wird bestimmt alles naß werden) und von
dort ins Futter vom Thermo-Anzug,das auch naß
werden wird.Die Außenhaut des Thermo-Anzuges
ist aber nicht so ,daß sie Feuchtigkeit nach außen
leitet.Sie ist wasser-u. winddicht.Wie soll da die
Nässe nach außen geleitet werden?Die meisten
Thermo-Anzüge sind doch garnicht dafür konzipiert.
Ich habe den Eindruck,trotz Funktions-Unterwäsche
schmort man nach wie vor in seinem eigenen Saft.
Da hilft wohl nur ein teurer Gore-Tex-Anzug oder???
Mit Petri Heil
Flunder
ZitatOriginal von Flunder
Sitzt auch sehr gut.
Na, dann zeig´ sie doch mal! ![]()
Max,
brauchst nur tschibo aufrufen.
Diese Woche jede Menge Outdoor-
Kleidung.Allerdings meist Ski-Kleidung.
Mit Petri Heil
Jürgen
Nee, so habe ich das nicht gemeint. Eher so eine Vorführung, Model-mäßig ![]()
Soweit, und jetzt ohne Spässken:
Funktionsunterwäsche habe ich genutzt, als ich ich noch Hardcore-Langstreckenläufer war. Und in der Tat: Die Feuchtigkeit, manchmal richtiggehend Nässe, muss ja irgendwohin, und sie findet ihren Weg. Im Idealfall verdunstet sie durch die äußere Bekleidungsschicht, aber bei wasserdichten Regenjacken oder auch Thermoanzügen ist halt irgendwann Schluss. Im Zweifelsfall, wie Jürgen schrieb, wird der "äußere" Pullover nass, schwer und schwabbelig.
Sicherlich schwitzen Angler viel weniger als Läufer, Skater u. ä.
Von daher dürfte normale Bekleidung mit einer gerechten Schichtenverteilung (Baumwollunterwäsche, Fleece- oder Wollpullover, darüber dann Wasserdichtes) die bessere Wahl sein.
MAX
Das altbekannte Zwiebelprinzip eben, je kälter desto mehr übereinander.
Und schon sehen wir wieder aus, wie ein Michelin-Männchen ![]()
![]()
VG Carsten