Die neue Dorschfangquote ist ausgehandelt

  • Hallo Angelfreunde,


    gestern wurde die neue Dorschfangquote in Luxemburg ausgehandelt.
    Auch die Freizeitangler müssen jetzt "Opfer" bringen.
    Doch seht selbst:
    http://www.n-tv.de/politik/Ost…ngen-article18828726.html


    http://www.abendblatt.de/wirts…-Scholle-und-Sprotte.html


    http://www.blinker.de/angelmet…ngbegrenzung-fuer-angler/


    Mit Petri Heil
    Flunder

    Watt wär`n wa ohne Wattwurm??


    SAV Kanalfreunde Kiel e. V.


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    Wieder auf der Insel: ... gebucht vom 24. 04. 21 bis 30. 04. 21

    wir haben abgesagt.


    Der Müll muss mit !!!



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  • Moin Jürgen.


    Ich hänge dies auch mal an ...http://www.shz.de/regionales/s…r-zukommt-id15058661.html.


    Bin mal auf eure Kommentare gespannt.



    Das benachteiligt doch alle angelnden Ostsee Urlauber ,die nicht mal eben um die Ecke wohnen.

    Gruss von der Soeste Jochen. :angler:


    Bekannte Adresse Klausdorf 17.-24.10 2021.





    Wenn ihr auch die Klage gegen die Fischereiabgabe unterstützen wollt


    Siehe hier http://www.anglerdemo.de/ verwendungszweck Klage Fischereiabgabe

  • Moin,


    keine Ahnung, ob das alles Sinn macht. Für Einheimische wird das wohl eher geringe Folgen haben. Touristen schauen dumm aus der Wäsche, vor allem wenn sie nur kurzzeitig am Meer sind. Was die Schlaumeier wohl nicht bedacht haben ist das die Küstenregionen viel von Tourismus (auch viele Angler) leben.


    Das Angler ähnlich viel Fisch entnehmen wie Berufsfischer halte ich für Unsinn. Bei der vorgeschlagenen Fangsenkung von 88% frage ich mich, wie es überhaupt so weit kommen konnte und ob man die letzten Jahre gepennt hat. Den Rückgang vom Dorsch kann man wohl großteils der Fischerei zuschreiben...die Meere sind sicherlich nicht wegen Anglern überfischt.


    Wieso es jetzt auch Angler trifft versteh ich daher nicht so ganz.


    LG

  • Wer nah an der Küste wohnt und in ein paar Minuten am Wasser ist wird durch das Bag Limit kaum beschnitten. Kann sogar noch mal schnell nach der Arbeit rausfahren oder Brandungsangeln. Aber der Angeltourist, der meist viele hundert Kilometer anreist, wird zukünftig nicht oder kaum noch kommen. Die Geschädigten sind mittel- bis langristig die komplette Tourismusbranche. Es kommt nicht nur der Angler, sondern meist in Begleitung von Familienangehörige. Auch stellt sich die Frage wie das Bag Limit überwacht werden soll? Womöglich durch Arbeitslose oder es werden die "Schützer" wie PETA etc. rekrutiert....
    Die Einschnitte für die Berufsfischerei sind gering da die errechnete Fangmenge der Freizeitangler der Berufsfischerei zugeschlagen wurde... Auch brauchen die sich keine neuen Netze mit größere Maschen kaufen.... Deren Lobbyarbeit hat sich ausbezahlt und der "dumme" Angler - ohne Interessenvertreter - wird gegängelt. Den DAFV darf man doch wohl nicht als Interessenvertreter der Angler/innen bezeichnen.... der hat das selbst mit abgesegnet.... Wer noch in einem Verein ist der den DAFV mit seine Beiträge unterstützt ist mit dem Klammbeutel gepudert... Habe die Konsequenzen gezogen und bin in keinem Verein mehr. Jeder Cent der nach Berlin geht ist verschleudertes Geld. Muß sich wundern warum nicht hunderttausende Angler auf die Barrikaden gehen die weiterhin an/auf der Ostsee angeln wollen.... Nur in den verschiedenen Angelboards zu meckern geht den politischen Entscheidungsmachern am A.... vorbei. Aufwachen werden die Politiker erst wenn tausende Arbeitspätze wegfallen und die Leute in die Arbeitslosikeit getrieben werden. Der Berufsfischerei wirds freuen, jeder nicht von Anglern gefangene Fisch fällt denen zu... Irgendwelche Pseudowissentschaftler werden schnell ausrechnen wieviel Tonnen die pro Jahr mehr fangen dürfen....


    Das einzige was hilft um die Dorschbestände zu schützen sind mehrere Jahre absolutes Fangverbot durch die Schleppnetzfischerei. Was waren das für hervorragende Fischbestände in den Nachkriegsjahren nach mehrere Jahre ohne Berufsfischerei. Schön das man das noch miterleben durfte!

  • Na ja was war von den Hohlköpfen schon anderes zu erwarten als unausgegorene Sachen.


    Auf der einen Seite ziehen sie vor den Berufsfischern, die nach wie vor am Rückgang der Dorschbestände Schuld sind den Schwanz ein, um auf der anderen Seite den Anglern die Schuld in die Schuhe zu schieben, für etwas wo sie die Politiker selbst am meisten Schuld tragen, durch ihre unausgegorene nicht nachzuvollziehende Quotenregelung in den letzten Jahrzehnten.


    Absolut lächerlich die Entscheidung. Statt insgesamt den Fischfang in Nord und Ostsee drastisch zu reduzieren für eine gewisse Anzahl von Jahren. Und Schongebiete auszuweisen, wo die Fische tatsächlich geschützt und in Ruhe ihrer Laichtätigkeit nachzukommen. Schongebiete, die ihren Namen dann auch verdienen und die nicht von hemmungslosen Berufsfischern und Kapitänen trotz aller Verboten am Rande dort angesteuert werden, um dort dann auch in der Laichzeit die großen Fische zu entnehmen.


    Nein, statt dessen setzt man Fangquoten für andere Fischarten hoch, genau so wie man es vor wenigen Jahren mit der Dorschquote gemacht hatte, als die ach so schlauen Wissenschaftler von irgendwelchen Instituten alle durch die Bank von ansteigenden Dorschpopulationen in der Ostsee berichtet haben, auf deren Berechnung hin dann die Quoten nicht gesenkt, sondern noch angehoben wurden. So wie man es ja heute auch wieder mit Plattfisch und Hering macht. Bis dann die Bestände dieser Fischarten auch aus unerklärlichen Gründen wegbrechen und die Ostsee zum leeren Klärbecken für den Politikerscheiß verkommt.


    Muss man sich denn wundern das nun auch wir Angler unser Fett wegbekommen???


    Solange Angler sich nicht beim Fangen von Dorschen beschränken können und in diversen Foren von Massenfängen berichten, die sie bei einer Ausfahrt im Jahr einmal getätigt haben.


    Damit bekommen doch alle die etwas gegen Angler haben, entsprechend ihrer Gesinnung, ohne jegliche Argumente sofort Rückenwind. Und das nur, weil die Kameraden Angler ihr gelöhntes Entgeld für die Ausfahrt in Kg Dorsch umgerechnet, unbedingt wieder raus bekommen müssen anstatt sich auch mal auf wenigen Fischen zu bescheiden.


    Aber wie es auch abläuft, die Quittung dafür werden die Küstenregionen schon sehr bald bekommen!


    Spätestens wenn:


    die ersten Angelkutter ihren Betrieb einstellen und sich in die Sparte der Hartz4 Empfänger einreihen. Denn nur von Küsten/Hafenrundfahrten, können die nicht überleben.


    Zahlreiche Küstenurlauber ausbleiben und Ihren Urlaub in anderen Regionen abhalten, wo der Angler besser angesehen ist, als hier in Deutschland.


    Die ersten Restaurants, Pensionen und Hotels an Deutschlands Ostseeküste schließen müssen und ihr Personal in die Arbeitslosigkeit entlassen müssen, weil die Kunden ausbleiben. Ich kennen außer ein paar Familien, die mit Kinder im Sommer an die See fahren kaum Urlauber, die nicht eine Angel im Gepäck haben und die auch in der Nebensaison dort an der Küste die Haupteinnahme Quelle darstellen und das nicht nur für die Angelläden dort oben im Norden. Den gerade in der Nebensaison, kommen doch fast 100% der Gäste an der Küste als mehr oder weniger aktiver Angler dort hin.


    Also was bleibt mir übrig, als die oben aufgeführten Prozesse zu beschleunigen und in Zukunft unser Küstenregionen an der Ostsee zu meiden, auch wenn es mir selbst schwer fällt.


    Ich für meinen Teil, werde nach wie vor die paar hundert km nach DK weiter fahren um dort in der Nordsee, wo es anscheinend noch kein Problem mit den Dorschbeständen zu geben scheint, meine paar Dorsche im Jahr zu fangen.


    Auf einen Besuch an der Küste der Ostsee, oder an Fehmarns Küste werde ich, wenn auch schweren Herzens verzichten.


    Sicher Schade darum, für mich war es immer eine Freude mit Gleichgesinnten ein paar Dorsche vom Boot aus zu fangen. Und Brandungsangeln mit dünnen Platten ist nun mal kein Ersatz dafür. Und nur wegen einiger dicker Kuchen lohnt sich der Aufwand an die Küste zu fahren sicher auch nicht. Mein Storno Schreiben an unsere Vermieterin auf Fehmarn wird auch den Grund für meine Absage enthalten, damit man auch zuordnen kann, warum Gäste wegbleiben. Vielleicht leitet sie es ja auch weiter an die Verantwortlichen in der Region, um vielleicht ein langsames aufwachen in Gang zu setzen.


    Da fahre ich dann lieber einige hundert km nördlicher und habe dort meinen Spaß und auch meinen Dorsch. Auch ungeachtet der Tatsache ob man überhaupt in der Lage ist die Fänge der Angler zu kontrollieren, oder ob dies eher wieder heiße Luft ist, die den Politikern aus einer hinteren, tiefer liegenden Körperöffnung entflieht.


    Sollen doch die Politiker sehen, was aus solchen Entscheidungen heraus entstehen kann. Positiv wird es auf jeden Fall nicht und dem Dorsch wird es auch auf Dauer nicht helfen. Solange hier keinen rigorosen Maßnahmen durchgesetzt werden, wie zum Beispiel das Aussetzen der kompletten Berufsfischerei für einige Jahre. In dem Fall wäre ich dann auch gerne bereit auf die paar Dorsche im Jahr zu verzichten, aber nur dann.


    So aber bin ich der Meinung, dass man dann eben mit den eigene Füßen abstimmen muss, die einen in Zukunft dann woanders hinführen werden, wobei man dann auch so manche liebgewonnen Erfahrung der letzten Jahre leider streichen muss.


    Nur schwätzen alleine, bringt einen hier nicht weiter.


    GvH Rainer


    Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben wenigstens ein bisschen mehr Spiel


    Einmal editiert, zuletzt von HAVÖRED ()

  • Hallo Rainer, Angelfreunde,


    Zitat

    Zitat Havöred:
    Auf einen Besuch an der Küste der Ostsee, oder an Fehmarns Küste werde ich, wenn auch schweren Herzens verzichten.


    Sicher Schade darum, für mich war es immer eine Freude mit Gleichgesinnten ein paar Dorsche vom Boot aus zu fangen. Und Brandungsangeln mit dünnen Platten ist nun mal kein Ersatz dafür. Und nur wegen einiger dicker Kuchen lohnt sich der Aufwand an die Küste zu fahren sicher auch nicht. Mein Storno Schreiben an unsere Vermieterin auf Fehmarn wird auch den Grund für meine Absage enthalten, damit man auch zuordnen kann, warum Gäste wegbleiben. Vielleicht leitet sie es ja auch weiter an die Verantwortlichen in der Region, um vielleicht ein langsames aufwachen in Gang zu setzen.


    damit dürften dann auch unsere Askari-Treffen erledigt sein ????


    Das ganze ist eine EU-Regelung und gilt somit auch in DK. Habe nicht
    gehört, dass die wieder für sich eine Sonderregelung ausgehandelt
    hätten ??


    Mit Petri Heil
    Jürgen

    Watt wär`n wa ohne Wattwurm??


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    wir haben abgesagt.


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  • Das eine geringere Fangquote beschlossen wird, war klar. Ob das nun auf das Versagen der 'Studierten' zurück zu führen ist oder nicht, spielt am Ende keine Rolle.


    Was mich stört, ist die Umsetzung auf die Anglerschaft und vor Allem, dass man die Fangzahlen anhand weniger Massenfänge auf einzelnen Kuttern auf die gesamte Anglerschaft hochgerechnet hat und so auf Zahlen kommt, die aus dem REich der Märchen stammen.


    Der DAFV hat sich auch bereits geäußert. Ich finde es nur beschämend, dass sie gegen die angeblichen Fangzahlen der Angler nicht vorgehen...
    Aber das Problem ist, dass auch andere Länder hier mitwirken.


    Egal, was wir hier auch schreiben oder wie wir uns verhalten...was stört es dem Bau, wenn sich die Sau das Fell dran schabt???



    Was das Treffen angeht:


    Bevor wir nach Klausdorf wechselten, war das Bauernhaus auch nicht voll belegt. Und die, die jetzt dort nicht mehr kommen, wenn wir da sind, beziehen eine andere Unterkunft oder kommen zu einer anderen Zeit.
    Susanne K-B wird durch unser Fernbleiben nicht arm und andere Gäste finden. Sie wird auch den Grund, dass man nur noch 5 Dorsche am Tag fangen darf, act acta legen. Es wird sich also an der Sachlage nicht das gringeste ändern.


    Jetzt mal wirklich nachgedacht:


    Ich fahre nach Fehmarn....Askari-Forumstreffen.
    Bisher habe ich nie große Fänge verbuchen können. EIne Mefo ist ne tolle Sache und ein paar Hornis wären auch toll. Ich kann abends an die Küste gehen und versuchen, den einen oder anderen DOrsch zu kriegen. 5 hab ich nie gefangen und wenn ich nur 2 fange, wäre es OK. Und auch Schneider ist mir nicht fremd.


    Auf dem Kutter habe ich auch nie viel gefangen. Allerdings geht man ja mit der Hoffnung, dass man mit einer vollen Kiste wieder den Hafen einläuft da. Und wer zahlt schon für eine Angeltour, wenn die Gefahr besteht, dass er nach der 2. Drift nur noch an Bord rumgammelt, weil er sein 5 Stück hat? Ich will mir hier jetzt gar nicht die Szenarien ausmalen, wie man diese Quote begegnen könnte.....


    Also wäre zu überlegen, ob man auf das Kuttern verzichtet oder gezwungen wird C&R zu betreiben, weil das rumgammeln an Deck der Freizeitgestaltung entgegen wirkt!
    Andererseits ist Andreas ein Pfundskerl... OK, die Herta ist auch ne 'Seute Deern'.



    Das Angeln ist das Eine (ob Fang oder Schneider), der Spaß beim Treffen das Andere!

    Ich freue mich, wenn es regnet.

    Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.


    Karl Valentin, deutscher Humorist * 4.Juni 1882; † 9.Februar 1948

  • Moin Männers,


    8o ich fahre auf jeden Fall NUR wegen der großen Fänge zum Fehmarntreffen :rolleyes: .


    .........von daher sehe ich meine Teilnahme in Zukunft durch eine Fangbegrenzung eher nicht gefährdet.



    Für die Kutterfahrer ist es natürlich Mist wenn der Sack, wie schon von Udo beschrieben, nach kurzer Zeit zu gemacht werden muss, weil die Fische mal beißen.
    Da würde ich dann auch in Erwägung ziehen aufs Kuttern zu verzichten, (Ok, mir fällt es leicht so was zu schreiben :S ), aber beim Treffen spielt der Fisch ja eher eine untergeordnete Rolle...(hmmm, auch das fällt mir leicht :huh: ) ..... ich halt mich jetzt besser raus, weil wer eh nix fängt, der geht natürlich entspannt mit einer Fangquote um :rolleyes: . Aber aufs Treffen verzichten, nee auf gar keinen Fall.



    An Fopu´s gibt´s die Fangbegrenzung ja auch schon länger und ob da die Leute wirklich einpacken wenn diese Vormittags erreicht ist, obwohl man sich auf nen ganzen Tag Angeln eingestellt hat? Ich Zahle pro Tag für die gesamte Öffnungszeit, nicht für eine geregelte Anzahl von Fischen und so lange angel ich auch. Sonst würde ich mir die Forellen besser gleich kaufen, ohne das Risiko einer langen Anreise.

    Grüße vom Bully


    Der Abschied ist der traurigste Teil einer Freundschaft.


    Fehmarntreffen Mai 2020...... bin wieder nicht dabei!!! ;(

  • Moin


    Was für ein Drama. Überlegt doch mal 5 Dorsche pro Angler am Tag. Ist für den Eigenbedarf doch genug,oder?
    In viele Gewässer gibt es Fangbegrenzung oder Nachtangelverbot, warum wird für die Ostsee so ein Gejammer
    veranstaltet. Wenn man einen 86er Zander abschlägt gibt es gleich Haue ohne Ende von wegen Nachhaltigkeit
    und so und warum nicht c&r. Bei einem Meterdorsch ist es normal das dieser gehimmelt wird. Darüber regt
    sich keine Sau auf. Warum fahren viele Karpfenangler nach Frankreich oder Ungarn zum angeln? Diese Fische
    werden doch auch wieder frei gelassen. Lange Rede kurzer Sinn, wenn die Tagesquote erreicht ist macht man
    c&r und gut is. Außerdem 5 Dorsche soll man erstmal fangen am Tag.


    Gruß Zandy

  • Moin,
    vom Prinzip her haben meine "Vorredner" schon recht. 5 Dorsche an einem Tag habe auch ich nie gefangen.
    Was mich dabei aufregt ist die Tatsache, dass mal wieder der Bock zum Gärtner gemacht wird. Was soll man von den EU-Typen schon anderes erwarten. Mein Opa, ein alter Landwirt, sagte zu so was immer: "Junge, du darfst von einem Ochsen nur Rindfleisch erwarten."
    Was will ich damit ausdrücken? Ich habe mal ein Buch gelesen, hieß glaube ich Das Peter-Prinziep, oder die Hirarchie der Inkompetenz. Kurz zusammengefasster Inhalt, jeder Mesch hat Fähigkeiten und Fertigkeiten mit denen er in einer Hirarchie so lane aufsteigt bis er die Stufe seiner persönlichen Inkompetenz erreicht hat. Dann wird er in dieser erreichten Ebene hin und her geschoben bis die stelle gefunden ist wo er am wenigsten das system stört.
    Auf unsere Herren Politiker angewendet ist das wohl Brüssel. Nur hat man hier nicht erkannt, dass die da durch ihre Inkompetenz das ganze System durcheinander bringen.


    Mal erlich, wer hat diese Typen denn auf`s Tablet gehoben, egal ob Brüssel oder in den Verbänden? Das sind doch nur wir selber, oder?
    Also, bei den nächsten Wahlen, egal ob Politik oder Vereine oder Verbände, das Kreuz an der richtrigen Stelle machen.
    Das mit den Verbänden ist da schon etwas schwieriger. In den Delegiertenversammlungen, wo die Leute zu der nächst höheren Veransteltung gewählt werden will man von kritischen Tönen und Themen meist nichts wissen. Es soll immer alles schön harmonisch ablaufen. Kritik stört da nur. Nur, wer soll das ändern? Das können doch nur wir selber, oder? Ich kenne das von meinem Schützenverein. Wenn du da auf einer Delegiertenversammlung mal kritische Töne anschlägst bist du der Buhmann. Was soll`s, einer muss eben der Buhmann sein.


    Gruß Martin

  • Ich war zwar schon länger nicht mehr richtig an der Ostsee angeln, aber 5 Dorsche waren vor einigen Jahren noch ein Witz. Da war ich vor Jahren mal am Südstrand von Fehmarn mit einem damaligen Kollegen. Da haben wir an einer langen Mole geangelt und wenns gut lief hatte man am Abend zwischen 20-30 Dorsche pro Person und da haben wir meist nur bis ca. halb 1 geangelt. Schneidertage gabs nie. Sicher ist es heute wohl nicht mehr ansatzweise so gut, aber solche Zeiten durfte ich zum Glück noch erleben.


    5 Dorsche / Tag für Eigenbedarf reicht im Prinzip auch, aber man sollte auch an die Leute denken, die weit fahren und sich auch ein bisschen was für die Truhe mitnehmen wollen. Wegen 5 Dorschen am Tag fährt wohl niemand mehr aus Bayern hoch an die Ostsee. Die Leute bleiben einfach weg....und das wurde schon oft gesagt in einem anderen Forum. Wegfall von Einnahmen von Anglern, die am wenigsten für die Situation was Dorsch betrifft könnten. C&R ist sicher nicht sehr förderlich, denn dann kanns Stress geben. Dorsch eignet sich meines Wissens nach auch nicht so wirklich für C&R, vor allem wenn dieser aus großen Tiefen hochgezogen wird.


    LG

  • Hallo Angelfreunde,


    Zitat

    Zitat rockon:
    Wegen 5 Dorschen am Tag fährt wohl niemand mehr aus Bayern hoch an die Ostsee.


    wenn jemand aus Bayern hier hoch kommt, dann bleibt er länger.
    Er hat ja die Möglichkeit jeden Tag 5 Dorsche zu fangen. Da käme dann
    ja doch einiges zusammen.
    Ich sehe das nicht so schlimm. 5 Dorsche am Tag soll man erst mal fangen.
    Bei uns werden die gefangenen Fische verspeist. Ich verschenke meinen
    Fang nicht. Bei Heringen ist es was anderes. Da frage ich vorher, ob jemand
    Fisch haben möchte.


    Mit Petri Heil
    Flunder

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  • Moin,


    eigentlich ja. Es gibt aber auch viele, die einfach mal nur übers Wochenende, Feiertage oder so da angeln fahren. Da bleibt dann nichts mehr übrig, vor allem wenn man vielleicht vor Ort schon Dorsch essen will...eventuell sogar mit der Familie. Und wenn man mit Familie hoch fährt kann man ja meist nicht jeden Abend angeln gehen...wenns dann mal gut läuft an einem Abend heisst es nach 5 Stück dann auch Schluss. Ist irgendwie auch blöd.


    Vor allem aber benachteiligt das die Touristen, wovon die Küstenregionen nun mal leben. Der Einheimische könnte jeden Tag im Jahr 5 Fische mitnehmen, der Tourist...wenn er denn vielleicht nur 2-3 Tage bleibt und angelt (falls er überhaupt die Zeit hat) vielleicht 10-15. Wenns ein Fanglimit geben soll, wärs doch eigentlich klüger keine Tagesbegrenzung, sondern eine Jahresbegrenzung für alle festzulegen. Da würde auch kein Tourist, der gelegentlich am Meer ist meckern und künftig fern bleiben, sondern einfach "frei" angeln.


    Was ist eigentlich mit den Angelkuttern? Ich meine für 5 Dorsche lohnt sich das ja eigentlich nicht mehr wirklich da mitzufahren...


    LG

  • Moin .


    Das der Dorsch geschützt werden muss ist klar,


    aber warum wird das mindestmaß nicht angehoben.


    Das mindestmaß liegt beim Fischer 35 cm --Angler 38 cm warum nicht beide anheben um ihm die chance zum Laichen zu geben.

    Gruss von der Soeste Jochen. :angler:


    Bekannte Adresse Klausdorf 17.-24.10 2021.





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    Siehe hier http://www.anglerdemo.de/ verwendungszweck Klage Fischereiabgabe

  • Einerseits hat man Massenfänge auf einem Angelkutter hochgerechnet und verbreitet hier Märchenzahlen, andererseits will man den Fangquote auf 5 pro Tag beschränken.
    Mal angenommen, an der gesamten Ostseeküste kommen pro Jahr 100 000 Angler für durchschnittlich 10 Tage, dann wären das 1 Mio Tage a 5 Dorsche = 5 Mio Dorsche!
    OK, die Rechnung mag hinken, aber ich habe mich halt an die Studierten gehalten! :rolleyes:



    Natürlich sind Dorschfänge vom Strand aus beschränkt. Diese fängt man nur in der kühlen Jahreszeit, wenn sie sich in Küstennähe begeben. In den Sommermonaten sind Dorsche in der Regel nur vom Boot / Kutter aus zu fangen.


    Vor ein paar Jahren hat mein Kumpel in einer Nacht vom Strand aus -ich glaube- an oder um die 30 Dorsche gefangen!!!


    Das hatte aber Seltenheitswert. Dafür, dass er nicht so oft an die Ostsee kommt, wären das für einen Ostseeanwohner 6 Angeltage, wenn er jeweils 5 Stück fängt. 6 (sechs!!!) Tage im gesamten Jahr. OK, er fängt nicht immer, aber er wird sicher mehr haben, als mien Kumpel.


    Aber wie man das besser regeln könnte, weiß ich auch nicht.


    Mich stört einfach die Zahl der Dorschfänge, die man dem Angler zurechnet.


    Ich habe gestern den DASV angeschrieben:


    Zitat

    Hallo
    > Das es einen großen Einschnitt in der Fangquote geben würde, war vorauszusehen. Ich finde es nur mehrwürdig, dass die Zahlen der Dorschfänge durch Angler durch nichts bestätigt sind, diese aber als gegebn hingegenommen wurden. Da fragen irgendwelche Leute ein paar Angler, die auf einem Kutter mal viel gefangen haben und rechnen dies auf alle Angler hoch!!!!
    > Ohne konkrete Zahlen, kann man solche Aussagen einfach nicht treffen. Mir fehlt der Aufschrei des DAFV, dass diese Zahlen aus dem Reich der Märchen stammen.


    Heute bekam ich die Antwort:



    Ich werde wohl das Thüneninstitut mal anschreiben...




    Nachtrag:


    Äh...gerade mal hinter die Dünen...äh....bei Thünen reingeschaut. Da steht, was sie sich ausgedacht haben, um am Ende Berechnungen durchzuführen, aber die ERgebnisse habe ich noch nicht gefunden.
    Das Geschwafel ist vergleichbar mit 'suche Dolmätscher'!


    Wenn ich die anschreibe, werde ich wohl tatsächlich einen brauchen für die Antwort... Das tue ich mir nicht an.


    Aber: Meine Schätzung von 1 Mio Angeltagen ist gar nicht so weit von denen weg. Ich las da irgendwo in der Unübersichtlichkeit ihre Webseite etas von 1,22 Mio Angeltagen.
    Nur gut, dass sie mich nicht befragt haben. Denn wenn ich nur doppelt soviel an die Ostsee zum Angeln fahre wie jetzt, also 4x (bereits verdoppelt) hätten sie bestimmt 4,88 Mio Angeltage rausbekommen.
    Ich hab denen wohl den Schnitt ganz schön versaut!

    Ich freue mich, wenn es regnet.

    Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.


    Karl Valentin, deutscher Humorist * 4.Juni 1882; † 9.Februar 1948

    Einmal editiert, zuletzt von Addi ()

  • wenn der Fehmarn Termin nicht mit unserer Reise auf die Seychellen kollidiert komme ich mit.


    Kaufe einen Tourischein für 10 € und mache Pseudoangeln.... Dann haben jedenfalls 5 Leute die Chance ihre Quote auf 6 Dorsche zu steigern. Ach ja, für meine Frau hätte ich auch noch eine Angel.... eure Frauen können auch neben einer Angel stehen..... Jungs die erlaubte Quote wird immer besser.....


    Wenn das Bag Limit schnell erreicht ist, können wir uns mit Rollenwartung beschäftigen. Zeige gern allen Interessierten was für ein langes Rollenleben zu machen ist.
    Werkzeug, Öle und Fette bringe ich mit. Die Produkte sind keine Geheimmittelchen, sondern gibt es auch bei ASKARI zu kaufen, und werden weltweit von Rollenherstellern wie z.B. AVET, ACCURATE, Okuma etc. werksseitig eingesetzt. Wie verschlissene Bremsscheiben gegen hochwertige aus Carbon ausgewechselt werden kann auch vorgeführt werden.


    Teilt mir bitte den Termin mit.


    Danke und Gruß
    Wolfgang

  • Hallo Leute,


    dass es Einschränkungen geben musste bei den Dorschfängen in der Ostsee war mir schon klar und auch mit der 5 als Tagesobergrenze habe ich persönlich keine Probleme. Da für mich in der Regel, wenn ich im Urlaub mit dem Kutter auf die Nordsee raus fahre, in der Regel bei 8-10 maßigen Fisc hen (wobei mein persönliches Mindestmaß bei 50 cm liegt) aufhöre und die Angelei einstelle. Dann meine Fänge ordentlich versorge und reinige und die verbleibenden Stunden einfach nur die Seeluft genieße und dem Treiben der anderen Kollegen an Bord zusehen.


    Auch bei den Ausfahrten auf der Ostsee, mit unserem Olberding und seiner Herta konnte ich mit meinen Fängen zufrieden sein. Lagen doch meine Stückzahlen in der Regel weit über dem Durchschnitt der von den anderen Freunden gefangen Fischen. In der Regel bin ich mit 8-13 Dorschen immer recht zufrieden gewesen, die ich auf der Herta landen konnte und die alle über Maß lagen. Das ich davon eine Teil den Freunden in ihre Eimer warf, die während der Ausfahrt nicht so erfolgreich waren, war bis dahin meine eigene Quotenregelung auf freiwilliger Basis.


    Was mich aufregt, ist die Tatsache, das es unser Hohlitiker und die Presse es nun so darstellt, als wenn wir Angler die einzig Schuldigen an der Misere sind.


    Dabei ist es einem Menschen mit etwas Verstand doch schon vor Jahren klar gewesen und auch für die Zukunft klar, dass das Anheben von Fangqouten auf keinen Fall Erfolg bringen kann. Und wenn ich jetzt lese, dass die Fangquoten für "Scholle" in der Ostsee angehoben wurden, da es einen so guten Bestand an Schollen in der Ostsee gibt und dies auch von dem Institut, welches wohl auch die Massenfänge der Angler hochgerechnet hat so gesehen wird, da bekomme ich das großere Kotzen.


    Was sind das für Fachleute in diesem Institut, die noch nicht einmal den Unterschied zwischen Schollen und Kliesche, Flunder und Butt erkennen. Ich frage mich wo sollen den die Massen an Schollen in der Ostsee sein. Der weitaus kleinste Teil der gefangen Plattfische in unserer Ostsee sind Schollen. Ich würde mal grob auf ein Verhältniss 1:50 gegen die Schollen und für Kliesche, Flunder und Butt tippen und die Fachmänner schmeißen hier wohl alles in den Topf Scholle bei der Fangquoten Ermittlung.


    Warum werden die Fangqouten für Heringe und Sprotten angehoben. Natürlich darum, um den anderen Fischen für die Zukunft den Nährboden zu entziehen um dann in ein paar Jahren wenn auch der Hering kurz vorm Aussterben schwimmt, die Quoten in den Keller sinken zu lassen und den Anglern wieder die Schuld in den Kescher zu schieben.


    Hätten die Hohlitiker schon vor Jahren dafür Sorge getragen, das die vorgegebenen Fangquoten auch die hohe Anzahl der Rückwürfe beinhalten, ungeachtet ob Dorsch, Haie, oder andere Meeresbewohner. Hätte man dafür Sorge getragen, das die Maschenweiten schon vor Jahren radikal auf 120 mm angehoben worden wären und wäre dies auch dann in den Häfen verfolgt worden und entsprechend bestraft worden, dann bräuchten wir heute nicht darüber diskutieren, dann gäbe es immer noch genug Dorsche.



    Statt wie in Dänemark schon vor Jahren passiert, die Netze der Kutter schon in den Häfen auf die Maschenweite zu kontrollieren und bei Abweichungen den Hafen dann mit Ketten dicht zu machen um ein auslaufen der Kutter zu verhindern, wurde bei uns nur geredet und alle drei Augen zugedrückt.


    Lasst doch die Paar verblieben Fischer ( ca 450 Boote) welche in der Ostsee noch vom Fischfang leben, für ein paar Jahre (3-4) von EU Subventionen leben und in dieser Zeit die Fischerei komplett einstellen. Wenn es uns bei unseren Landwirten gelingt diese mit Subventionen Reich zu fütter, warum sollte es uns dann nicht mit den paar verbliebenen Fischern gelingen die im Gegensatz zu den unterstützten Landwirten ja wirklich nur ein kleines Häufchen darstellen? Von den Millionen Merkelfreunden die bei uns finanziert werden mal ganz abgesehen. " Wir schaffen das " könnte auch für unsere Landsleute, die dummer Weise ihren Lebensunterhalt mit der Fischei verdienen bestimmt auch gut angewendet werden.


    Dann würden sich die gesamten Fischbestände erholen, nachhaltig und ohne Einschränkungen für die bösen Angler, denen man dann auch für 3-4 Jahre die Angelei verbieten könnte und nach Ablauf der 3-4 Schonjahre dann auch gerne ein Fanglimit von 5 Dorschen am Tag auferlegen könnte, bei entsprechenden Quoten für die Berufsfischer. Gleiches Recht für Alle.


    Ob dies allerdings dazu beitragen würde, dass die fern der See wohnenden Angler in Zukunft die lange Reise an die Küste in Kauf nehmen um dann max 5 Fische vom Kutter zu fangen, ist mehr als fraglich.


    Bisher war es doch wohl immer die Hoffnung auf die Möglichkeit größere Stückzahlen bei ihren Touren zu fangen, was die Breitschaft, die Strapazen und Kosten für die Anreise und den Aufenthalt vor Ort zu ertragen nicht beschränkte. Warum soll jetzt jemand noch an die Küste fahren, wenn er weiß, dass bei 5 Stück Schluss ist und er nicht mal die Möglichkeit hätte an guten Fangtagen auch mal 10 oder 12 Fische mit nach Hause zu nehmen, wenn auch diese Stückzahlen bei den meisten Kutterfahrern oder Freizeitkapitänen auf der Ostsee zur Zeit nicht die Regel ist, wie ich bei meinen Touren immer wieder feststellen kann. Aber alleine die Hoffnung mal eine guten Fangtag ausnutzen zu können, die steht halt doch über allem, den die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zum Schluss.


    Daher bin ich für mich zu meinem Entschluss gekommen nicht mehr zum Angeln an die deutsche Ostsee zu fahren. Und wenn viele das machen, sollten unsere Holitiker schnell merken, zum Beispiel durch steigende Arbeitslosenzahlen in den Küstenregionen, dass sie mit ihren unüberlegten Ideen wieder mal nur Sch... angerichtet haben. Durch finanzielle Einbußen bei der eh schon rechtswidrig erhobenen Fischereiabgabe und den durch die fehlenden Touristen ausbleibenden Steuererträgen in den Küstenregionen müssen sie auch am Steuersäckel merken, was für tolle Ideen sie ausbrüten, die nur ins Chaos führen können.




    Das ist das einzige Möglichkeit um unseren Holitikern vor Augen zu führen, das es so nicht geht.


    Der schlaue Kommentar, der weiter oben irgendwo abgegeben wurde, dass man es die Holitiker bei der Wahl merken lassen muss, ist doch nicht umzusetzen, wo soll man dann sein Kreuz machen, leider wurden keine vernünftigen Alternativen vorgeschlagen, welche ich aber auch in keiner Richtung erkennen kann.
    Welche Alternativen bleiben denn noch?


    Da ist es doch am besten wenn wir alle mal nicht mehr an die Wahlurnen gehen. Aber selbst dann merken unser Hohlitiker nicht, dass das Volk ganz andere Ansicht von guter Politik ist. Dafür sind unsere Obrigen wohl alle inzwischen schon zu weit von unseren Vorstellungen entrückt und haben ihren Wohnsitz wohl schon alle auf ferne Sterne verlegt um weit ab von der Realität ihre Politik zu machen. Die Stimme des Volkes wird doch nicht mehr wahrgenommen, wir sind doch nur noch da um die Macht der Obrigkeit über uns ergehen zu lassen. Und wer Macht hat, missbraucht diese auch um sie gegen das Volk auszunützen. Das war schon immer so wie die Geschichte es uns zeigte.


    GvH Rainer






    Jürgen,


    die genanten Quoten gelten nur für die deutsche Ostsee und zwar für den westlichen Teil und den östlichen Teil. Für die dänische Ostsee gelten andere Quotenregelungen und die Quoten für die Nordsee werden erst im Dezember verhandelt. Zwar wird in der EU darüber verhandelt, es aber Landesspezifisch für die jeweiligen Hoheitsgewässer festgemacht.


    Und da das Angeln in DK einen ganz anderen Stellenwert und ein anderes Ansehen hat als bei uns, wird DK da nicht so einfach zustimmen wenn es um Einschränkungen für die Angler geht. Wobei es in DK auch nicht so viele Angelkutter auf der Ostsee gibt wie bei uns. Die meisten haben in den letzten Jahren schon aufgegeben.


    Unser Treffen muss doch nicht ausfallen, nur weil ich nicht mehr zum "Angeln" nach Fehmarn fahre.


    GvH Rainer















    Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben wenigstens ein bisschen mehr Spiel


    Einmal editiert, zuletzt von HAVÖRED ()

  • Die Quoten sind EU-weit ausgehandelt, das betrifft also auch die Dänen.
    Und wenn man es sich mal ganz genau ansieht, wird man feststellen, daß besagte Dänen davon sogar profitieren.
    Ihre Quote ist die höchste und folgedessen bekommen sie auch ein Großteil des Sahnehäufchens zugesprochen, welches den Anglern gestrichen wurde.


    Die Fangbeschränkung für Angler gilt EU-weit, das ist nicht auf Deutschland beschränkt.
    Auch ein weiterer Grund für Norwegen, tunlichst die Finger von der EU zu lassen.
    Die fangen weiterhin unbeseelt ihren laichreifen Skrei und keiner kann sich dran jucken. :rolleyes:

    Was ist der Unterschied zwischen Latein und Anglerlatein? Latein ist eine tote Sprache, im Anglerlatein wachsen die Fische aber noch.