Neue Adresse fürs Angeln am Forellenteich in NRW gesucht

  • Guten Tag in die Runde,


    für den bevorstehenden Herbst suche ich eine neue Adresse für Forellenangeln.


    Ich selbst wohne in Erkrath und bin bereit bis zu 1 Std Fahrt auf mich zu nehmen.


    Bevorzugt fahre ich zum Forellenangeln während der Woche und nicht an Wochenenden, meistens freitags.


    Von Angeltechnik her bevorzuge ich das UL-Angeln mit Spoons und Gummiködern.


    Gestern und heute morgen habe ich das WWW bereits durchgegraben und bin nicht wirklich fündig geworden.


    Mich interessieren Anlagen, wo die Betreiber gut und min die angegebene Fischmenge auch besetzen. Anlagen, die auch gute, möglichst naturbelassene Uferkanten haben und wo ein "Wandern" nicht verboten ist.


    Wenn jemand aus dem Forum Tipps hat, wäre ich sehr dankbar.


    Gruß


    Max

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Hallo Max,


    ein paar Tipps von den Anglern aus unserem Team:


    https://www.barweilermuehle.de/ (120 km von Erkrath)

    https://www.angelpark-zur-grafenmuehle.de/unsere-anlage/ (52 km von Erkrath)

    http://www.angelteich-cvetkovic.de/index.html (72 km von Erkrath)

    http://www.angelpark-schermbeck.de/index.html (72 km von Erkrath)


    Hier in der Region recht beliebt ist auch http://www.forellenhofmuensterland.de/, aber da ist die Uferkante nicht sonderlich natürlich.


    Viele Grüße,


    Stefan

  • Hat jemand aus dem Forum eine Idee, warum viele Forellenhofbetreiber das sogenannte "Wanderverbot" in ihren Regelungen vorsehen?


    Man bezahlt doch keinen "Sitz- bzw. Stehplatz" am Teich. Und Angeln an sich ist "Fische suchen" und weniger "auf Fische warten". Klar gibt es eine Menge Angler, die nach dem Rauslegen der Montage bevorzugen zu sitzen, oder zu liegen. Jedem das Seine. Aber warum haben die Forellnhofbetreiber, zumindest doch einige, ein Problem damit?


    Dann gibt es immer wieder große Unterschiede bei erlaubten Köderarten. Manche verbieten sogar die UL-Köder.


    So in der Summe aller Regeln kann man recht schnell Verständnis dafür entwickeln, dass doch eine Menge an Anglern ganz gerne nach Dänemark fahren.

  • Tja... Es gibt leider auch unangenehme Zeitgenossen...

    Wenn einer fängt, rennen sie da hin, weil sie meinen, alle Fische seien jetzt dort.

    Und viele Angler wollen einfach ihre Ruhe. Sie haben ihre Ruten ausgelegt und es nervt, wenn ständig andere an einem vorbei laufen, womöglich auf oder gegen die Ruten treten. Denn nicht selten sind auch Anfänger oder die Gelegenheitsangler ohne Schein an so einem Teich.

    Ebenso ist es mit Kunstködern. Es ist wohl zu oft vorgekommen, dass über fremde Schnüre geworfen wurde, oder wenn ein Angler alle paar Sekunden seinen Blinker oder Wobbler auswirkt. Wem stört das nicht, wenn dies permanent neben der eigenen Pose geschieht?


    So ein Angelteich ist eher ein Ort der Ruhe, wer 'Äckschon' will, soll ein Freizeitpark besuchen.


    Im übrigen braucht man keine Spinner oder Wobbler. Viele Formen ihre Paste und ziehen die langsam mit der Posenmontage ein. Die Bewegung reizt genug Forellen zum Anbiss.

    Ich freue mich, wenn es regnet.

    Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.


    Karl Valentin, deutscher Humorist * 4.Juni 1882; † 9.Februar 1948

  • An meinem FoPu ist das Wandern ebenfalls nicht mehr erlaubt. Der Betreiber hat es seit einem Jahr verboten.

    Und ... ich bin froh darüber.

    Es nervt ungemein wenn Angel Kollegen permanent um den Teich rennen um vermeintliche Hot Spots für sich zu reklamieren.

    Von der Unruhe abgesehen wird die eigene Angelstelle oft überworfen und man kann schauen wie man die Schnüre wieder auseinander tüddelt.

    Besonders schlimm wenn mehrere Wanderer unterwegs sind.

    Die Ruhe ist dann vorbei. Streit oft die Folge.

    Schönes Plätzchen suchen und gut ist.

    Gegen einen Platzwechsel im Laufe des Angeltages hat keiner etwas.

    Liebe Grüße vom Niederrhein
    Petermaennchen

  • Moin zusammen,


    es gibt auch noch die netten Kollegen, die eine Rute auslegen und dann mit der Spinnrute auf Wanderschaft gehen. Die ausgelegte Rute ist dann unbeaufsichtigt und wenn ein Biss erfolgt, wird er entweder nicht wahrgenommen oder der Wanderer hetzt ohne Rücksicht auf Verluste zu seiner Rute.

    .

    In diesem Sinne


    tight lines


    Detlev ( Rheinangler ) :angler:


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    Ich habe keine zwar Lösung, aber ich bewundere das Problem ! :gut
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    Fehmarn, seit dem 12.01.2021 dauerhaft ! 8)